June 7th, 2007 by Tim Bruysten in datensicht

Metabolic pathway

Eine interessante Visualisierung biochemischer Abhängigkeiten habe ich zufällig bei Wikipedia gefunden.

June 7th, 2007 by Tim Bruysten in design + struktur

Einige lehrreiche Videos über Niklas Luhmann sind bei YouTube aufgetaucht. Eines davon, hier als Appetitanreger:


siehe auch:
- Software: Kostenloser Zettelkasten
- Wikipedia: Niklas Luhmann

June 5th, 2007 by Tim Bruysten in leute

Jimmi Wales hat lehrreiche Worte zu den Themen Communitybuilding, Softwarepatente und Crowdsourcing zu sagen. Wo? Beim Elektrischen Reporter:


June 5th, 2007 by Tim Bruysten in culture

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Konstantin ist gerade in China und berichtet von seinen Erfahrungen: “Chinesen denken in Bildern, und die Sprache/Schrift hat radikale Auswirkungen auf Gesellschaft, Individual- und Konsumverhalten. Was bedeutet es für das Design?

June 4th, 2007 by Tim Bruysten in social software

iPredict

Die Antwort auf das Problem zunehmend in schlechtem Licht darstehenden Call-Centern ist: Crowdsourcing. Lassen wir die User selbst die Statistiken basteln. Je nachdem wie offen und öffentlich die Ergebnisse und Auswertungen sind, ist die Idee aber gar nicht so schlecht. Dann kann man sich seine Statistik selbst bauen, denn trau keiner Statistik…. Ein Projekt von MSNBC.

June 3rd, 2007 by Tim Bruysten in business

Bruce Nussbaum, assistant managing editor des BusinessWeek Magazins schreibt lesenswertes zur Rolle des Design im “Big Business”:

“Why do most mergers fail? Mostly because they are top down, not bottom up. CEOs and senior managers see synergies and benefits that matter little, if at all, to consumers. Daimler thought that injecting German engineering into Chrysler cars would make Chrysler customers happier. It didn’t. They couldn’t care less. It might have benefited Daimler to have done some serious design research among consumers before jumping into the merger.”

“Rising Chinese car companies will out-cheap US car companies in a few years time. Chrysler–and Ford and GM–need innovation and design to succeed. Will the money guys at Cerberus get this? You tell me.”

und Martin Koser ergänzt:

“I too would bet that when asking whether customers would like more (if necessary, yes, german) car engineering in their cars they would almost always voice a loud and convincing “yes, i will”. So the focus (when resarching business model innovations of all kind, btw) is clear, it isn’t market research or any hidden kind of assumption - it’s more asking the right questions. Following design thinking as a guideline (and leveraging flexible experiments i.e. prototypes mock-ups etc.) is an interesting option from this perspective as well …”

siehe auch:
- Die Funktion des Design
- The Sky is the limit
- Die Macht der Visualisierung

June 2nd, 2007 by Tim Bruysten in wissensmanagement

Mahalo

Erst gestern habe ich über den Wunsch geschrieben, Google möge mehr konstruktive Konkurrenz erwachsen und heute stoße ich auf Mahalo, einer Suchmaschine, deren Index von Menschen gemacht wird.

Das Grundkonzept ist sehr interessant, ob es in dieser Form aber mehr als eine Nischen-Suchmaschine sein kann, ist fraglich: Zur Zeit gibt es 28 Redakteure, die Mahalo “Guides” nennt, die sich um den Index kümmern.

Zwar kommt das Layout sehr Web-Zwei-Nullig daher, doch Projekte wie dmoz oder das Internet-Archiv sind ebenfalls nicht vergessen, sondern bieten ein nicht zu unterschätzendes Inovationspotential. Vom mnemo einmal ganz zu schweigen ;)

Trotzdem, jeder Ansatz, die Web-Recherche zu verbessern ist ein guter!

June 1st, 2007 by Tim Bruysten in web

Heise schreibt über ein Symposium zur Zukunft der Suchmaschinen und fasst in einem kurzen Abriss die aktuelle Situation ganz gut zusammen. Doch halte ich es für unwahrscheinlich, daß eine Konkurrenz zu Google von einem Forschungsinstitut, oder der Europöischen Union im Web “platziert” werden kann, zu viel Geld und zu viele Aquise-Aktivitäten sind zur Zeit bei Google zu verzeichnen.

Eher wahrscheinlich ist wohl, daß die dringend notwendige Konkurrenz ein ebenso unerwartetes Start-up wie eben Google selbst sein wird.

Wenn in diesem Kontext das Schlagwort “Web3.0″ wieder verwendet wird, möchte ich dies als das übliche Steampunk-Phänomen einordnen. Eine Neigung von Menschen, die Zukunft als die vergrößerte Gegenwart zu betrachten, anstatt einen Paradigmenwechsel zu erwarten.

Semantische Suche ist auf der anderen Seite etwas, womit ich mich auch schon länger beschäftige und dem ich große Chancen für die Zukunft einräume. Allerdings ausschließlich unter der Prämisse, daß das Benutzungsgefühl für den Anwender, ebenfalls erheblich verbessert wird. Mindestens 50% der Innovation für eine neue Suchmaschine muß aus dem Bereich Interfacedesign / Workflow-Optimierung kommen. Ganz davon zu schweigen, daß es eine Marke aufzubauen gilt.

May 31st, 2007 by Tim Bruysten in event

1. Webmontag Duesseldorf -16.07.2007
Der erste Webmontag in Düsseldorf nimmt Züge an: Am 16.07.2007 ab 19:00 Uhr in den Lounge der Mediadesign-Hochschule, Werdener Straße 4, am Oberbilker Markt.

May 30th, 2007 by Tim Bruysten in location based services

Google hat ein neues, sehr beachtenswertes Feature in Google Maps online gestellt. Zahlreiche US-Großstädte sind nicht nur von oben via Satellitbild zu betrachten, sondern auch von innen. Meter für Meter kann man sich die Straßen entlangbewegen und die Städte wie ein Fußgänger erkunden.

Der nächste Schritt ist nicht mehr weit. Aus diesen Bildern, Satellitenbildern und Kartendaten eine realistische 3D-Welt nachzubilden, weit über Google Earth hinaus. Denkt man das dann als Multi-Touch-Anwendung auf einem iPhone… was ein Traum für den Interfacedesigner ist, könnte zum Albdrücken für Datenschützer werden.

Denn dank offener APIs kann man leicht mehr daraus machen, man braucht nur an plazes, Fon, flickr und so weiter zu denken.

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