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10.02.04: Welche Medien sind weltweit am teuersten?

“Die optimale Steuerung einer internationalen Kampagne erfordert ein umfangreiches Wissen über jeden einzelnen Markt: Welche Medien sind am teuersten? Sind Werbewirkungen und Bedeutungen vergleichbar? Wie sollen die Budgets nach Ländern aufgeteilt werden? Zur Beantwortung dieser Fragen hat Initiative Futures, die Forschungsabteilung von Initiative Worldwide, die Daten aus 36 Büros des Netzwerkes zusammengetragen und analysiert. Das Ergebnis ist ein länderübergreifender Bericht über die Entwicklung der Tausend-Kontakt-Preise (TKP) über fünf Jahre von 2000 bis 2004.

Welche Medien sind die teuersten?
Betrachtet man die reinen Kosten, dann ist Kino durchweg das teuerste Medium, gefolgt vom Internet. Während sich die extrem hohen Kosten im Kino durch die hohe Impactstärke und die dadurch bedingte Werbewirkung rechtfertigen lassen, erscheinen die Internetkosten überproportional hoch. In der Mehrzahl der Länder geht man davon aus, dass sich die Kosten für Internetwerbung in den nächsten Jahren verringern und sich den Kostenniveaus der anderen Medien annähern werden.”….”
Weitere Ergebnisse dieser Studie können Sie bei Persönlich.com nachlesen. [full article at Werbeblogger]

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retro

witzige website zur werbung der vergangenen jahrzehnte

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MultiMania

die NewMedia Blase der letzten Jahre, war nicht die erste dieser Art, im Gegenteil, solche Blasen gab es seit dem es Börsen gibt, erstaunlich oft. Für Gestalter haben solche Blasen zum Teil große Auswirkungen, da bei einem Bullenmarkt ein großer Bedarf an der Bewerbung von Produkten und Dienstleistungen besteht, ein Bärenmarkt jedoch viele Arbeitslose nach sich zieht. Ganz davon zu schweigen, dass sich Massenphänomäne hervorragend an solchen Blasen studieren lassen. Der schockwellenreiter fasst in einem gut verlinkten Artikel eine der erstaunlichsten Blasen, die Tulpenmanie, zusammen.

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Medienrevolution oder Tagebücher

“Während Ann Moore, Chefin des Time-Verlages, jüngst sagte, sie habe mehr Angst vor den “unkontrollierten Medien im Web” - also Blogs und andere unabhängige Publikationen - als vor der gerade stattfindenden Medienkonzentration, erklärt hierzulande Ute Miszewski, zuständig für Unternehmenskommunikation der Spiegel-Gruppe, Weblogs für journalistisch nicht relevant, da es sich ja lediglich um die Arbeit von Amateuren handele. Menschen ohne spezielle Ausbildung seien schlicht nicht in der Lage Qualität abzuliefern.”

der artikel hat aber auch aufbauendere passagen:

“Ein Mensch, ein Publishing-Tool, eine Website. Darum geht es. Oberflächlich. Genauer betrachtet löst das Internet mit den Weblogs aber endlich das Versprechen ein, ein Publikationskanal für jedermann zu sein. Es geht um nichts geringeres, als um die Re-Demokratisierung des Netzes, um die Rückeroberung des Webs durch seine Nutzer. Große Medienhäuser und Verlage haben schlagartig nicht länger das Informationsmonopol. Jeder kann ein Thema aufgreifen, referieren, kommentieren, es zur Diskussion stellen und auf weitere Quellen verlinken. Und Linken ist eine der Lieblingsbeschäftigungen der Blogger.”

[Artikel von Mario Sixtus auf telepolis]

einen Kommentar zu dem Artikel gibt es bei drweb.

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