Das zweite Leben für Druckerpatronen
Der Verbrauchertipp des Deutschlandfunk beschäftigt sich mit der “Kostenersparnis durch Wiederbefüllung”.
Der Verbrauchertipp des Deutschlandfunk beschäftigt sich mit der “Kostenersparnis durch Wiederbefüllung”.
Um HTML- oder CSS-Code zu bearbeiten, braucht man lediglich einen einfachen Texteditor. Übersichtlicher wird es mit Quelltext-Editoren, bei denen eine “Syntax-Hervorhebung” Elemente und Attribute farblich kenntlich macht. Moderne Editoren können noch eine Menge mehr.
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“Ende 2004 sorgte eine Idee für Unruhe unter den WebDesignern. Ein findiger amerikanischer Entwickler hat eine Technik entwickelt, mit deren Hilfe man Fließtexte in HTML-Seiten on the fly gegen Flash-formatierte Texte austauschen kann. Damit wären Designer endlich in der Lage, Seiten hinsichtlich der typographischen Gestaltung so zu formatieren, wie es ihre gestalterische Ambition wünschenswert erscheinen lässt. Und das, ohne dabei lange Ladezeiten zu riskieren, Seiten zu erzeugen, die nicht zwischen den Browsern kompatibel sind oder für jede Headline in Photoshop ein GIF erzeugen zu müssen.”
“Hochwertige Backgrounds braucht man immer wieder. Wer dafür kein Geld ausgeben möchte, aber trotzdem eine halbwegs gute Qualität erwartet, kann sich freuen. Die Bilderkiste hat ihr Angebot um 100 frische Backgrounds erweitert.”
Dieses launige Menü stammt aus dem, um Ideen nie verlegenen, Slayer Office. Aber der Screenshot reicht nicht an das Original heran. Bei Mausberührung hat man es mit einem spannenden Jalousie-Effekt zu tun, der gleich in mehrere Richtungen wirkt und ausgesprochen dynamisch daherkommt.
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Schöne Retro-Fonts findet man zuhauf im Font-Diner. Neben den zahlreichen guten wie günstigen Schriftarten findet man im Free Silverware-Bereich auch einige frei nutzbare Fonts - zumindest für den nicht-kommerziellen Einsatz. Für die private Nutzung sind diese also kostenlos. Die Fonts stehen als PC- sowie Mac-Version zum Download zur Verfügung.
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