Pinguinweitwurf
Nichts für Linux-Fans.
Und los. [via new kids on the blog]
Endliche eine funktionierende einfache (abbreviation) tag for all platforms” hreflang=”en”>Variante
dem Internet Explorer zur Unterstützung des abbr> Elementes zu verhelfen.
Ohne Javascript und ohne doppelten Boden. Funktioniert ab IE 5.x laut Dean
Edwards.
Gefunden bei CSS-Technik.
[full article at jotbe-fx.de - dauert an.]
Simon Willison gibt bei sitepoint.com eine ganze Wagenladung voll Tipps zu benutzbareren Web-Formularen. Die Beispiele benutzen jeweils eine Menge JavaScript und CSS, um zusätzlichen Komfort bei Bedienung und Eingabe zu bieten, haben aber allesamt den Vorteil, auch ohne noch zu funktionieren: Simple Tricks for More Usable Forms. [full article at AccessBlog]
Ein gutes Layout braucht Struktur. Kästen sind eine beliebte Methode, um Inhalte von einander abzugrenzen. Nur schön ist das oft nicht. Der Trick mit der Ecke hilft - und kommt ganz ohne Grafiken aus. [full article at Dr. Web Magazin]
Simon Willison gibt bei sitepoint.com eine ganze Wagenladung voll Tipps zu benutzbareren Web-Formularen. Die Beispiele benutzen jeweils eine Menge JavaScript und CSS, um zusätzlichen Komfort bei Bedienung und Eingabe zu bieten, haben aber allesamt den Vorteil, auch ohne noch zu funktionieren: Simple Tricks for More Usable Forms. [full article at AccessBlog]
Simon Willison gibt bei sitepoint.com eine ganze Wagenladung voll Tipps zu benutzbareren Web-Formularen. Die Beispiele benutzen jeweils eine Menge JavaScript und CSS, um zusätzlichen Komfort bei Bedienung und Eingabe zu bieten, haben aber allesamt den Vorteil, auch ohne noch zu funktionieren: Simple Tricks for More Usable Forms. [full article at AccessBlog]
“Capturing great screenshots in Mac OS X involves a little adventure. If you simply want to capture something on your monitor for reference later on, you can do that easily with the built-in screen capture tool. However, if you are a professional writer (or a student preparing an important report) and need great-looking screenshots, you have to spend a little more time exploring your options.”
[full article at macdevcenter]
In dem sechsten Beitrag der Reihe ‘Einstieg in (X)HTML’ wird erklärt was XHTML ist und warum es entwickelt wurde.
Kurz und knapp gesagt: XHTML ist die Definierung bzw. Weiterentwicklung von HTML 4.01 auf Grundlage von XML anstatt auf Grundlage von SGML. Platt gesagt: XHTML ist HTML welches auf XML basiert.
XML (eXtensible Markup Language) wurde als eine Teilmenge von SGML entwickelt und ist somit auch eine Metasprache. Denn auch auf XML bauen einige andere Auszeichnungssprachen auf.
XML wurde entwickelt, da der Bedarf bestand eine Art “SGML Light” zu entwickeln und gleichzeitig die Vorteile, aber nicht die Komplexität von SGML zu übernehmen.
Daher ändert sich in der Praxis für die Webautoren nicht viel, wenn man anstatt HTML XHTML einsetzt (wie von W3C empfohlen). Denn es gibt auch weiterhin die gleichen Elemente, wenn auch in dem einen oder anderen Detail Abweichungen bestehen, da die Syntax von XML einige Unterschiede aufweist.
XHTML ist ein weiterer Schritt in der Entwicklung des WWW (World Wide Web) und des Internets. Durch XHTML hat man die Möglichkeit die “XML-Welt”, mit all ihren Vorteilen, zu erschließen. Denn, wie schon oben erwähnt, gibt es noch andere Sprachen (neben XHTML), die auf XML aufbauen: SVG, MathML, SMIL, RDF, WML.
Diese Sprachen kann man problemlos innerhalb eines XHTML Dokumentes einbinden und umgekehrt. Außerdem besteht die Möglichkeit, durch die gemeinsame Grundlage der Syntax, auf Basis von XML, die Scriptsprachen zu vereinheitlichen (DOM = Dokument Objekt-Modell).
Zudem verfolgt XHTML eine etwas strengere Anforderung an die Syntax der HTML- bzw. XHTML-Dokumente (z. B. strengere Anforderung an ein Grundgerüst), denn es soll so sein, daß alle (X)HTML-Markierungen, die nicht der Struktur sondern dem Layout dienen, als unerwünscht deklariert werden und in den zukünftigen Browsern nicht mehr beachtet werden.
Anhand der genannten Aussagen ist XHTML nicht einfach nur eine Weiterentwicklung des Internets, sondern auch ein Schritt in Richtung einheitlicher Standards.
[full article at Peruns Blog - interessantes aus dem und über das Internet]
Ich habe mir mittlerweile angewöhnt, die Schriftgröße für Dokumente generell auf eine Ausgangsgröße von 101% zu setzen. Sieht seltsam aus, verhindert aber, daß in Opera 5 und 6 mikroskopische Schriften angezeigt werden, weil diese Browser 100% etwas seltsam interpretieren. Alle anderen Browser macht das eine Prozent nicht sehr viel aus.
Doch nun hat sich gezeigt, daß Safari mit… [full article at F - LOG - GE]