How To Test Your Linux-Distro Firewall
“The Firewall Tester (FTester) is a tool designed for testing firewalls filtering policies and Intrusion Detection System (IDS) capabilities.”
“The Firewall Tester (FTester) is a tool designed for testing firewalls filtering policies and Intrusion Detection System (IDS) capabilities.”
“This site details ways to achieve native NTFS write support on your Linux box using the ntfsmount tool and the ntfs-fuse user-space filesystem driver. These tools have yielded very promising success rates in writing to NTFS volumes with 0% corruption. Packages are available for most distros including Ubuntu, Debian, Red Hat and Arch.”
“Die grafische Bedienoberfläche Symphony steht in der Version Beta 1 PR1 zum Download bereit. Links zu Debian-Paketen der Version Alpha 4 sind auf denselben Seiten zu finden. Das ISO-Image enthält ein auf Knoppix aufsetzendes Live-System, dass Interessenten die Vorzüge einer komplett neu konzipierten Benutzerschnittstelle näher bringen soll.”
“Noch vor dem offiziellen Erscheinungsdatum stehen auf den FTP-Servern des Linux-Distributors Suse mehrere Live-CDs zum Ausprobieren der neuen Version 9.2 bereit.”
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“Sven-Thorsten Dietrich, ein Mitarbeiter des Echtzeit-Spezialisten Montavista, hat eine Reihe von Patches für den aktuellen Linux-Kernel 2.6.9 gepostet, die Linux um Echtzeitfähigkeiten erweitern sollen. Ziel ist es letztlich, die Interrupt-Latenz im schlechtesten Fall zuverlässig im Bereich einiger hunderstel Millisekunden zu halten. Schon der Standard-Kernel 2.6 ist gegenüber früheren Linux-Versionen um Features erweitert, die die Antwortzeiten des Kernels in den meisten Situationen gering halten (siehe dazu den c’t-Artikel zum Kernel 2.6).”
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[04.05.2004 - 11:52 Uhr] Hamburg (ots) - Die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG),
eine der gesetzlichen Unfallversicherungen, hat zu Beginn des Jahres
den Wechsel auf das Betriebssystem Linux vollzogen. Seit Januar 2004
arbeiten alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter …
“Das ist ein Paradebeispiel dafür, warum technisch wenig versierte Leute schreiend vor Unix davonlaufen.” So beschreibt Eric S. Raymond, Open-Source-Verfechter ersten Ranges, seinen persönlichen Horror bei der Konfiguration des Unix-Druckdienstes CUPS unter Red-Hat-Linux Fedora Core 1.”
[full article at heise.de]
“First released to the public in January 2001, Security-Enhanced Linux (SELinux) is a research project from the U.S. National Security Agency (NSA) that seeks to enhance the open source Linux kernel: to provide greater protection against corruption; to prevent the bypassing of application security procedures; and to mitigate the destruction caused by malicious or defective applications.
Normal Linux vs. SELinux
Normal Linux system security relies on the kernel and the dependencies created through the setuid/setgid binaries. Under the conventional security mechanism, an exploit of a flaw with any privileged application, configuration, or process running usually leads to a total system compromise. This problem is consistent with most modern operating systems due to their complexity and interoperability with other applications.
SELinux relies solely on the kernel and the security configuration policy. Once you configure the security system correctly, improper application configuration or exploits of flawed applications and daemons will only result in compromising the user program and its system daemons. The security of other user programs and daemons remains intact, along with the underlying security system structure.
In simpler terms: No single application configuration flaw or exploit can result in a total system compromise.
…You must have an existing Linux system to compile your new kernel and access to unmodified system packages.”
Gerade habe ich den Einzeiler, mit dem ich ab und zu meine sämtlichen MP3-Files beackere, um die den Inhalt der ID3-Tags in die ID3V2-Tags zu kopieren, in diesem Eintrag aktualisiert, da dachte ich mir, dass das doch einen eigenen Eintrag wert sein sollte, weil’s sonst doch niemand mitkriegt. So sei es, hier ist die aktuelle Kommandozeile:
find . -type f -name \*.mp3 | while read bla; do id3v2 -C "$bla"; id3v2 -T `basename "$bla"|sed -e 's/^\([0-9]*\).*/0\1/'|xargs expr 0 +` "$bla"; done
Neu ist daran, dass jetzt auch Filenamen mit Leerzeichen korrekt behandelt werden, ohne dass hinterher Mülldateien im Filesystem herumgammeln, und dass die Tracknummernerkennung etwas robuster ist. Dateien, deren Namen nicht mit Zahlen beginnen, erhalten eine “0″ als Tracknummer.
BTW noch ein kleiner Tipp, falls Ihr CDs mit grip oder ähnlichen Tools rippt: Man achte von Anfang an darauf, dass man sowohl für die ID3-Tags als auch für die Dateinamen den richtigen Zeichensatz eingestellt hat. Weiterhin stelle man sich die Frage, ob man Dateien und Verzeichnisse überhaupt mit Umlauten und ähnlichen Krankheiten kontaminieren will, weil soetwas nämlich spätestens dann zum PITA wird, wenn man sein ganzes System einmal von ISO-8859-* auf UTF-8 umstellt. Dann darf man nämlich sowohl im Filesyystem als auch in den Playlisten alles konvertieren…
[the rompe blog - Thoughts of a geek, in German and Broken English.]