Archive for the 'visual language' Category

Hello.Wall in Public Space

“The Hello.Wall is an ambient display that emits information via light patterns and is considered informative art.
As an integral part of the physical environment, Hello.Wall constitutes a seeding element of a social architectural space conveying awareness information and atmospheric aspects within organizations or at specific places.”

February 10th, 2005 by Tim Bruysten in visual language

“US-Wissenschaftler haben anhand einer Gebärdensprache bewiesen, dass neue Sprachen innerhalb einer Generation bereits grundlegende Regeln der Grammatik entwickeln. Die Forscher der University of California in San Diego haben die Al-Sayyid-Beduinen in der israelischen Negev-Wüste untersucht. Eine beträchtliche Zahl der Beduinen ist taub, berichtet das Wissenschaftsmagazin Nature.”

November 28th, 2004 by Tim Bruysten in visual language

eine interessante Zusammenfassung unterschiedlicher Zahlensysteme und deren grundlegender Funktionsweise:

Das Unärsystem wird gerne auf Bierdeckeln eingesetzt (die Zahl n dezimal wird durch n Striche dargestellt). Das Unärsystem braucht für die Darstellung großer Zahlen jedoch viel Platz.

mehr hier
November 14th, 2004 by Tim Bruysten in visual language

Im Zuge des Visperanto Seminars entstehen bei de.wikipedia.org einige interessante Artikel:

- Bildsprache
- Elephants Memory
- Bliss

Im Seminar-Weblog gibt es auch einiges zu lesen:
- Smilies Kultur
- Interessantes Tool zur Texteingabe
- Platon’s Höhle und die Archetypen

Zum Thema der Archetypen habe ich mich hier (PDF) ausgelassen.

October 20th, 2004 by Tim Bruysten in visual language

langes leben

gibt es im visperanto weblog:
- arabische schriftzeichen
- japanische schriftzeichen
- chinesiche schriftzeichen

October 18th, 2004 by Tim Bruysten in information architecture, visual language

“…Es ist wichtig zu wissen, das Menschen, so verschieden sie auch sind, gewisse Gemeinsamkeiten haben. Ein Mensch macht im Laufe seines Lebens eine Vielzahl von Erfahrungen, die audiovisuell abgespeichert und mit Emotionen belegt werden. So ergibt sich, das viele Menschen nicht nur dieselbe Sprache sprechen sondern auch das Gleiche mit Bildern, Formen und Farben verbinden.

C. G. Jung nannte das den Archetypus. Er stellte fest, das bestimmte Symbole die in Träumen auftraten, oft dieselbe Bedeutung hatten. Je elementarer das Gesehene, desto umfassender war die Übereinstimmung. Eine Farbe zum Beispiel wird von allen Menschen primär mit denselben Emotionen belegt. Das liegt daran, dass die Evolution genetisch vorgreift. Daher ist die Farbe als Ausdrucksmittel elementar. Die sekundäre Bedeutung der Farben ist auch von der Kultur abhängig. Rot ist primär immer eine Signalfarbe, sekundär steht sie manchmal für Liebe, manchmal aber für Aggression. Festlichkeiten und Freude in China und politische Aussage im Kommunismus sind ebenso mit Rot belegt…”

siehe auch:
- grundgedanken zur entwicklung visueller sprachen
- The Elephant’s Memory
- visperanto-weblog