“Während andere Browser weiter auf dem Vormarsch sind wird man in Norwegen des Innovierens nicht müde: bisher glänzte Opera als einziger Browser mit der eingebauten Fähigkeit, komplette Webseiten zu skalieren – was aber oft dazu führte, dass man vertikal und horizontal scrollen musste, um sich durch eine gezoomte Seite zu bewegen. Gestern hat Opera eine neue Technik names ›Extensible Rendering Architecture‹ vorgestellt, mit der sich Webinhalte dynamisch an alle nur denkbaren Fenstergrößen anpassen. Mehr dazu bei Lockergnome, Download für Unixoide und Windows, Mac-User müssen sich nach wie vor mit einer älteren Version begnügen.”
Archive for the 'usability' Category
“3sat und der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) nutzten die REHACARE-Messe in in der letzten Woche um über den BIENE-Award und die kommmende Verleihung am 3. Dezember in Berlin zu berichten. 3sat sendet seinen Kurzbeitrag morgen in der Computersendung »neues« um 18.30 Uhr.”
“Für viele behinderte Menschen gehört das Internet inzwischen zum Alltag. Doch oft stoßen behinderte Internetnutzer noch auf Barrieren, die ihnen den Zugang zu Internetauftritten erschweren. Die Anforderungen an eine barrierefreie Internetseite hat der Gesetzgeber im Behindertengleichstellungsgesetz verankert.
Was einen barrierefreien Internetauftritt ausmacht, welche Vorteile die barrierefreie Gestaltung bringt und welche Rahmenbedingungen zu beachten sind, werden in dieser Publikation übersichtlich dargestellt. Das vorliegende Heft gibt einen Einblick in das Thema und gibt Tipps bei der Planung eigener barrierefreier Internetauftritte.”
“Das Polizeipräsidium Essen hat ein Notfax für Gehörlose”
“Das BitFlux Blog-System, das sich noch in der Entwicklung befindet, spendiert dem Besucher eine neuartige Suchfunktion. Das “Live Search” genannte Feature zeigt passende Fundstellen schon während der Eingabe an.
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Studierende der “smart touch ag”, einem Projekt der TU Berlin am Fachgebiet Arbeitswissenschaft und Produktergonomie, haben Handhelds für verschiedene Zielgruppen entwickelt. Dabei standen ergonomische Aspekte und neuartige Dienstleistungen im Vordergrund, heißt es in einer Mitteilung des Projekts.
ich bin nicht sicher, ob die spezialisierung von it zu einem kommerziellen erfolg führt, da gerade die universalität selbiger maßgeblich an ihrem erfolg beteiligt war.
aber, es gibt durchaus interessante geschichten, die ich mit viel interesse verfolge, weil sie eben dieser regel zu wiedersprechen scheinen. z.b. werden in indien mit großen erfolg hochspezialisierte pdas für bauern entwickeln und verkauft, die eben nur auf bestimmte bedürfnisse dieser bauern zugeschnitten sind. diese pdas enthalten beispielsweise eine sprachausgabe und sind mit einer einfachen symoblik ausgestatten, da viele der bauern analphabeten sind. mit hilfe dieser geräte können sie sich nun über das wetter und aktuelle preise für ihre waren informieren.
auch der “smarty”, also der von dem obigen projekt entwickelte pda für kinder scheint wohl ganz auf deren bedürfnisse zugeschnitten zu sein. auch diese form der spezialiserung ist durchaus sinnvoll. aber im grunde ist es wohl eher so, dass einer bestimmten benutzergruppe ein spezialisiertes gerät deshalb besser gefällt, weil es übersichtlicher und einfacher zu verstehen ist.
das problem liegt gar nicht im funktionsumfang, sondern im interface. daher würde ich eine entwicklungsanstrenung, die sich mit der problematik der einfachen und komfortablen darstellung komplexer vorgänge und umfassender funktionalität beschäftigt als sinnvoller betrachten.
auf der anderen seite können solche geräte durchaus zu einer höheren akzeptanz der it und einer verbesserung der integration von it in die gesellschaft dienen. da sie ein zwischenschritt in der der entwicklung sind, der leicht nachzuvollziehen ist und dessen nutzen sich dem einzelnen verbraucher durchaus leicht erschließt. gleichzeitig werden diese geräte sicherlich bei vielen nutzern einen weiteren bedarf wecken, der die industrie wieder antreiben wird, selbigen befriedigen zu können.
aber, nach wie vor ärgert mich, dass ich eine vielzahl von geräten benötige, um meine bedürfnisse nach alltagsvereinfachung durch it, befriedigen zu können. ich möchte nicht handy, pda, laptop, kreditkarten, digitalkamera, iPod, usw. alles einzeln mit mir herumtragen - und tue es auch nicht. viel zu viel arbeit. natürlich gibt es schon handys und pdas mit integrierter digitalkamera, von deren qualität für eine professionelle weiterverarbeitung möchte ich aber an dieser stelle kurz schweigen. ich bin also durchaus eine zielgruppe für ein universales gerät. klar ist, ein handy/organiser/kamera/payment/mediaplayer/usw-gerät kann einen laptop nicht integrieren, wer mag sich denn schon ein 15″ display ans ohr halten?
ist da draussen denn nicht jemand, der mit einen entwicklungsauftrag für die realisierung eines echten “PDAs” geben möchte? der alle bedürfnisse des modernen menschen an kommunikation, information, sicherheit, geld, spiel+spass, usw. befriedigt? in einem handlichen gehäuse? bitte melden ;-).
Ein Computer, der sich bei Fehlermeldungen höflich entschuldigt, macht zwar die Software nicht besser, aber zumindest den Menschen zufriedener. Dies ist das Ergebnis einer Studie mit 270 Taiwanern.
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Der Taiwaner Tzeng hält das jedoch für viel zu kompliziert. Es gehe nicht darum, dass Rechner verstehen, wie sich Menschen fühlen. “Software-Designer müssen die Haltung entwickeln, dass der Nutzer immer Recht hat.”
generell würde ich dem herrn tzeng recht geben, dass software an erster stelle so programmiert werden sollte, dass sie fehlerfrei läuft. aber ohne frage bleibt wohl auch, dass es immer einen gewissen informationsbedarf gibt, den die maschine an den benutzer unabhängig der anwendung weitergeben muß. wenn dieser freundlich formuliert ist, wird dies wohl kaum schaden und dürfte darüber hinaus zu einer wesentlich besseren atmosphäre an so manchem arbeitsplatz sorgen.
technology review macht es an einem artikel über automobile deutlich, die zunehmende komplexität der technik muß zwangsläufig zu einer drastischen vereinfachung für den benutzer führen, da selbiger weder lust noch zeit haben wird, sich mit immer komplexeren bedienstrukturen auseinander zu setzen. und dies nicht nur im automobil, sondern auch z.b. beim umgang mit einem betriebssystem.
daher wird bei vielen technischen, und natürlich auch informationstechnischen, systemen in der zukunft immer mehr “unter der haube” verschwinden und assistenten dem benutzer zur seite stehen…. bis hier keine neue diskussion: denn zeigen doch einige betriebssysteme und office versionen erschreckend ein ausmaß an assistenten, welches uns ganz und gar nicht hilft, sondern nervt. und am gleichen beispiel wird auch deutlich, dass ein system transparent sein muß, auch wenn viel “unter der haube” versteckt liegt.
ob sich dieser anspruch an software, auch für automobile durchsetzen wird, bleibt abzuwarten, kein “alltagsfahrer” wird ernsthaft den motor seines autos selbst wechseln wollen! aber die technik kann durchaus nicht nur zu einem verbesserten comfort und einer höheren sicherheit führen, sondern auch vielmehr zu einem tieferen verständnis. wenn das erreicht wird, bei automobilen oder bei software, gratulation!
Lane Becker has written an article that suggests that 90 % of all usability testing is useless. »Ninety percent of all usability testing performed on Web sites is useless. This is not to say that it doesn’t have a significant role to play in user experience design. When done right, usability testing will improve your Web site and your development process, but the current culture surrounding Web site usability testing is such that it rarely benefits the design. Worse, this misapplication can undermine the acceptance of this important technique throughout an organization.«
was ich für wichtig und richtig halte ist, dass man sich vor lauter regelkonformität nicht den spass an der kommunikation verbaut. trotzdem ist und bleibt es wichtig, allen menschen zugang zu informationen zu garantieren. daher, wie so oft, wird auch hier ein gesunder mittelweg das richtige maß sein.
der suchmaschinenbetreiber und internetdienstleister hat seine suchmaschine überarbeitet. da viele benutzer nur mit einem einzige begriff nach inhalten suchen, erhalten sie oft lange ergebnislisten mit mit selten hunderttausenden oder millionen von einträgen.
hier möchte web.de leichte abhilfe schaffen, indem die resultate eines jeden suchergebnissen verschlagwortet werden. diese verschlagwortung wird dem benutzer angeboten, um seine suche zu verfeinern.
insgesamt macht die neue suche einen guten und aufgeräumten eindruck.
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