Archive for the 'tekk' Category

December 4th, 2004 by Tim Bruysten in tekk, leute, [geschichte der zukunft]

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“Der 21. Chaos Communication Congress (21C3) ist ein dreitägiger Congress über Technologie, Gesellschaft und Utopien. Der Congress bietet Vorträge und Workshops zu einer Vielzahl an Themen rund um Informationstechnologie, Computersicherheit, Internet, Kryptographie und den kritisch-schöpferischen Umgang mit Technologie und Diskussionen über die Auswirkungen technologischer Entwicklung auf die Gesellschaft.

Der Chaos Communication Congress ist der jährliche Fachkongress des Chaos Computer Club e.V. (CCC). Der Congress hat sich seit seiner Entstehung im “Orwell-Jahr” 1984 als die “europäische Hackerkonferenz” etabliert und wird von Teilnehmern aus allen europäischen Regionen und darüber hinaus besucht.

Der Congress wendet sich nicht nur an Technikfreaks, sondern auch an diejenigen, die sich mehr für die Anwendungen und Auswirkungen interessieren. Ein Teil der Vorträge wird auf englisch, der Rest in deutsch gehalten. Die jeweilige Sprache ist im Programm vermerkt.”

Der Congress-Fahrplan ist auch schon veröffentlicht.

November 27th, 2004 by Tim Bruysten in tekk, innovation

“Wolf-Michael Catenhusen, Staatssekretär im Bundesforschungsministerium, mahnte auf der Tagung “Technik in einer fragilen Welt — die Rolle der Technikfolgenabschätzung” in Berlin neue Methoden der Technikfolgenabschätzung im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie an. Er diagnostizierte eine “sehr hohe Innovationsgeschwindigkeit”, die durch eine “Verrechtlichung” gebremst zu werden drohe. “Technikbetrachtungen allein helfen hier nicht weiter, Untersuchungen der Marktpotenziale ebenso wenig”, sagte Catenhusen. Innovations- und Technikanalysen hätten sich “komplexen und unwägbaren Entwicklungen” zu stellen, um die Förderpolitik des Forschungsministeriums in die richtige Richtung zu lenken. Dies gelinge nur durch die Beteiligung der Marktteilnehmer ebenso wie der Nutzer an strategischen Analysen.”

October 8th, 2004 by Tim Bruysten in tekk

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… ein erstes lebenszeichen direkt aus dem start-track der dzug5. mehr infos gibt es später im fachinformatiker weblog.

August 19th, 2004 by Tim Bruysten in tekk, innovation, usability

Studierende der “smart touch ag”, einem Projekt der TU Berlin am Fachgebiet Arbeitswissenschaft und Produktergonomie, haben Handhelds für verschiedene Zielgruppen entwickelt. Dabei standen ergonomische Aspekte und neuartige Dienstleistungen im Vordergrund, heißt es in einer Mitteilung des Projekts.

ich bin nicht sicher, ob die spezialisierung von it zu einem kommerziellen erfolg führt, da gerade die universalität selbiger maßgeblich an ihrem erfolg beteiligt war.

aber, es gibt durchaus interessante geschichten, die ich mit viel interesse verfolge, weil sie eben dieser regel zu wiedersprechen scheinen. z.b. werden in indien mit großen erfolg hochspezialisierte pdas für bauern entwickeln und verkauft, die eben nur auf bestimmte bedürfnisse dieser bauern zugeschnitten sind. diese pdas enthalten beispielsweise eine sprachausgabe und sind mit einer einfachen symoblik ausgestatten, da viele der bauern analphabeten sind. mit hilfe dieser geräte können sie sich nun über das wetter und aktuelle preise für ihre waren informieren.

auch der “smarty”, also der von dem obigen projekt entwickelte pda für kinder scheint wohl ganz auf deren bedürfnisse zugeschnitten zu sein. auch diese form der spezialiserung ist durchaus sinnvoll. aber im grunde ist es wohl eher so, dass einer bestimmten benutzergruppe ein spezialisiertes gerät deshalb besser gefällt, weil es übersichtlicher und einfacher zu verstehen ist.

das problem liegt gar nicht im funktionsumfang, sondern im interface. daher würde ich eine entwicklungsanstrenung, die sich mit der problematik der einfachen und komfortablen darstellung komplexer vorgänge und umfassender funktionalität beschäftigt als sinnvoller betrachten.

auf der anderen seite können solche geräte durchaus zu einer höheren akzeptanz der it und einer verbesserung der integration von it in die gesellschaft dienen. da sie ein zwischenschritt in der der entwicklung sind, der leicht nachzuvollziehen ist und dessen nutzen sich dem einzelnen verbraucher durchaus leicht erschließt. gleichzeitig werden diese geräte sicherlich bei vielen nutzern einen weiteren bedarf wecken, der die industrie wieder antreiben wird, selbigen befriedigen zu können.

aber, nach wie vor ärgert mich, dass ich eine vielzahl von geräten benötige, um meine bedürfnisse nach alltagsvereinfachung durch it, befriedigen zu können. ich möchte nicht handy, pda, laptop, kreditkarten, digitalkamera, iPod, usw. alles einzeln mit mir herumtragen - und tue es auch nicht. viel zu viel arbeit. natürlich gibt es schon handys und pdas mit integrierter digitalkamera, von deren qualität für eine professionelle weiterverarbeitung möchte ich aber an dieser stelle kurz schweigen. ich bin also durchaus eine zielgruppe für ein universales gerät. klar ist, ein handy/organiser/kamera/payment/mediaplayer/usw-gerät kann einen laptop nicht integrieren, wer mag sich denn schon ein 15″ display ans ohr halten?

ist da draussen denn nicht jemand, der mit einen entwicklungsauftrag für die realisierung eines echten “PDAs” geben möchte? der alle bedürfnisse des modernen menschen an kommunikation, information, sicherheit, geld, spiel+spass, usw. befriedigt? in einem handlichen gehäuse? bitte melden ;-).

July 31st, 2004 by Tim Bruysten in tekk

kaum zu glauben, aber wahr - immer öfter sehe ich umts-handys in schaufestern. echte, zum kaufen. da war doch mal was gewesen - gut hundert milliarden scheinchen haben einige große telekommunikations-experten ausgegeben, für eine technik, die sie 4 jahre später immer noch nicht richtig im griff haben und deren nachfolger schon abzusehen sind. wer braucht ein gsm oder utms netz, wenn ip-telefonie via öffentlichem, flächendeckendem w-lan oder wimax wesentlich schneller, einfacher und billiger zu bekommen ist? so oder so, die technik ist nun da, sie steht in den läden, man kann sie kaufen und - oh wunder - in den größeren städten wohl auch schon richtig nutzen. auch der spiegel denkt dieser tage über das thema nach.

March 16th, 2004 by Tim Bruysten in tekk, innovation, virtual reality, augmented reality, media

heute.online berichtet über die cebit-trends 2004:

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die erweiterung der realität mit hilfsmitteln dient der flexiblen präsentation komplexer zusammenhänge und kann das erlernen und verstehen von zusammenhängen sowie die recherche zu selbigen in realzeit ermöglichen.

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virtuelle konferenzen können enorme kostensenkung und effizienzsteigerung in unternehmen sorgen.

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und weil es so schön ist: noch ein weiteres spielzeug: der usb-stick im kugelschreiber.

weitere informationen zur cebit gibt es hier:
- cebit.de
- spiegel.de
- heise.de
- zdnet.de
- stern.de

March 4th, 2004 by Tim Bruysten in culture, the social x, tekk, wissensmanagement

“Aus einer Kipperladung voller Briefe ein für sich wichtiges Schreiben herauszufinden, ist fast unmöglich. Doch versuchen viele Menschen täglich, genau das zu tun: Sie lesen mehrere Zeitungen, gucken die Nachrichten im Fernsehen, hören auf dem Weg zur Arbeit Radio, werfen mehrmals einen Blick ins Internet und öffnen dutzende E-Mails. Dem Informationsangebot ist mit herkömmlichen Mitteln nicht mehr beizukommen. “Wir haben dafür noch keine passende Kulturtechnik entwickelt”, sagt Christian Heinisch. Der Geschäftsführer des Unternehmens Newbase in Hamburg, das Programme für die Erstellung digitaler Pressespiegel entwickelt, beschäftigt sich seit langem mit der Datenflut.”
[full article at spiegel.de]

March 1st, 2004 by Tim Bruysten in tekk, web, apple

“Anonymes Surfen unter OS X ist dank Netshade 1.1 und dem kostenlosen Videotrainingsworkshop kein Problem mehr, sagt Dirk Küpper, der bekannte Macher von pgpfueralle. Mit Netshade sei man »zu 99 Prozent unsichtbar« im Netz unterwegs, so der Autor. Der Videoworkshop besteht aus 9 Clips…”
[full article at Industrial Technology & Witchcraft]

March 1st, 2004 by Tim Bruysten in tekk, innovation, apple

“Die nächsten Jahre könnten gut für den Macintosh werden: Intel hat sich bei seiner Chiparchitektur in eine Sackgasse manövriert, und das nächste Windows wird es erst in drei bis vier Jahren geben…. “
[full article at ITW]

February 26th, 2004 by Tim Bruysten in tekk, web

“Bei Google Blogoscoped gibt es einen sehr lesenswerten Post über die Google Query Language. Google kann nämlich weitaus komplexere Anfragen beantworten, als weithin bekannt. So finden sich zum Beispiel mit der Suchphrase “name ist * * ich bin (ein…”
[full article at Webmaster Blog]