Archive for the 'tekk' Category

May 31st, 2005 by Tim Bruysten in tekk, DAS NETZ

“In den USA ist der erste Fall einer neuen Sicherheitsbedrohung aus dem Internet bekannt geworden. Auf einem von Hackern attackierten Computer wurden Dokumente wie Texte, Bilder und Tabellen so verschlüsselt, dass der Besitzer sie nicht mehr öffnen konnte. Die Täter verlangten für die Freigabe der Daten eine Art Lösegeld von 200 Dollar (160 Euro)”

May 27th, 2005 by Tim Bruysten in tekk, innovation, mobile

“Es geschieht nicht häufig, dass ein Unternehmen ein wirklich neues Produkt herausbringt. Nokia betritt mit dem Linux-Handheld 770 Neuland: Mit dem ersten Nokia-Produkt, mit dem man nicht telefonieren kann - und einem “Tablet”, das gar kein PC sein will.”

Interessanter Ansatz. Ich bin unsicher, ob er in dieser Form Sinn macht, weil er weniger bietet als ein guter PDA. Was mir fehlt: UMTS, WiMax und WLAN, eine Festplatte sowie DVB-T.

May 24th, 2005 by Tim Bruysten in tekk

“Zuschauer soll interaktiv seine eigene Perspektive bestimmen können.
Eine interessante Vorstellung: Nicole Kidman oder Tom Cruise spielen in einem Film und die Zuschauer können bestimmen, von welcher Seite sie die Stars betrachten…”

Immersives Entertainment, Version 354. Sicherlich gibt es jede Menge interessante Anwendungsgebiete für solche Techniken, ob sich aber das Fernsehen dazu eignet, da habe ich meine Zweifel. Ich sehe diese Technik eher im Bereich von Rollenspielen, Multi-Player-Games, Geschäfts- oder Produktpräsentationen.

May 8th, 2005 by Tim Bruysten in tekk, innovation, apple

Seit einigen Tagen läuft auf meinem Rechner der Tiger. Installation war problemlos und die vielen neuen Features begeistern mich. Einige Dinge scheinen, subjektiv betrachtet, etwas langsamer zu gehen, beispielsweise die Zeit zwischen Anmeldung und vollständig geladenem Desktop.

Spotlight ist der Hammer, wenn es um das Starten von Applikationen geht, würde ich zur Zeit die LauchBar vorziehen ist einfach schneller; das Suchen von *irgendwas* funktioniert mit Spotlight aber grandios. Nicht nur die Geschwindigkeit setzt Maßstäbe, auch die Darstellung der Suchergebnisse.

Gut gefällt mir das neue Mail, im Safari vermisse ich, aus unerklärlichen Gründen die Funktion “Bild speichern unter…”.

Von teilweisen Schwierigkeiten im Netzwerk kann ich nichts berichten. Es bleibt aber sicher noch viel zu entdecken…

May 8th, 2005 by Tim Bruysten in tekk

Ein kleines neues Projekt ist online. glob::log ist ein kleines Statistik-Tool, welches aus Standard-Apache-AccessLog-Files Visits rechnet, für alle Kunden, die man so hat. Die Daten werden auf einer Seite zusammengefasst, oder sind als RSS-Feed verfügbar. Naja, nicht gerade neu, aber lustig! Alle Visits, aller Kunden (oder Websites) auf einen Blick: globlog.bruysten.com

April 12th, 2005 by Tim Bruysten in tekk, innovation

Apple startet den Verkauf seines neuen Betriebssystems Mac OS 1.4, Codename “Tiger”, am Freitag den 29.04.2005. Dies ist auf der englischsprachigen Website zu erfahren, die deutsche hinkt (zur Zeit) noch etwas hinterher.

Mit zahlreichen neuen Features verspricht Apple ein weiteres Mal, die Arbeit mit dem Computer erheblich zu vereinfachen. Generell bleibt zu sagen, dass Apple bei den letzten Versionen seines Betriebssystems dieses Versprechen erfüllt hat.

siehe auch:
- Schockwellenreiter
- IT&W
- heise
- macworld

March 28th, 2005 by Tim Bruysten in interFACE, tekk, kommunikation

“Der Tag auf den ein jeder Star Trek-Fan gewartet hat kommt näher: Auf der CeBIT hat Siemens ein kleinen “Kommunikator” vorgestellt. Nur am Design müssen die Ingenieure noch feilen:”

Kann ein Audio-Menu so gut funktionieren, wie ein haptisch-visuelles? Auf jeden Fall eine Herausforderung für einen Designer… Doch noch ganz andere Aspekte spielen bei diesem Miniaturisierungsgrad eine Rolle; so wird man sicher auch einen Markterfolg mit einem Gerät haben, welches Handy-Signale in einem gewissen Umkreis blockt… Es ist zu einfach, mit solch einem Gerät, jemanden abzuhören.

siehe auch:
- Papierdünne Kamera

March 9th, 2005 by Tim Bruysten in tekk, geschichte/n

“Als die “Zuse 22″ 1958 auf den Markt kam, hieß der Computer noch Rechenmaschine. Programme wurden auf Lochsteifen gestanzt und eine riesige Metalltrommel diente als Speicher. Trotzdem galt die Entwicklung der “Z 22″ als großer Fortschritt. Wie so eine Maschine rechnet, zeigt das Karlsruher Medienmuseum ab Mittwoch. Dort wird eine Original-”Z 22″ wieder in Betrieb gesetzt. “Das muss man miterleben”, sagt Horst Zuse, Informatik-Professor und Sohn des Computer-Erfinders Konrad Zuse.”

March 4th, 2005 by Tim Bruysten in interFACE, telekratie, tekk, usability

Wie heise berichtet, kann man nun im Rülzheimer EDEKA-Markt via Fingerabdruck bezahlen. Weitere Märkte sollen folgen. Durch den Fingerabdruck verifziert sich die Person gegen das System, welches ein Lastschriftverfahren auslöst.

Solch ein System ist ganz sicher bequemer als Bar-Zahlung und geht wahrscheinlich auch schneller als Kreditkartenzahlung, die Frage ist jedoch, wer alles Begehrlichkeiten nach den Fingerabdrücken äußern könnte. Dürfen Staatsanwaltschaft/Polizei die Personendatenbank mit den Fingerabdrücken zur Aufklärung eines Verbrechens “beschlagnahmen”?

Und, ist sichergestellt, dass nicht jemand diese Fingerdruckdatenbank mißbraucht, Fingerabdrücke zu replizieren. Eine Anleitung, wie dies mit einfachen Mitteln zu bewerkstelligen ist, gibt es beim CCC.

Externe Links:
- Chaos Computer Club: Fingerabdruck im Pass erhöht Sicherheit nicht

Interne Links:
- Heute bauen wir einen Fingerabdruck
- Datenschützer: Überwachung ist eine “Gefahr für die Sicherheit”
- “Staat gefährdet Grundrechte der Bürger”
- Warnung vor totalem Überwachungsstaat
- Datenschützer rufen zur Diskussion über RFID sowie über geistiges Eigentum auf
- Big Brother is watching you
- Fußball mit dem großen Bruder?

March 2nd, 2005 by Tim Bruysten in interFACE, tekk

“Die Philips-Abteilung Polymer Vison kündigt die Verfügbarkeit des papierähnlichen Displays PV-QML5 für E-Books und andere mobile Anwendungen wie elektronische Landkarten an.”

Das Display liefert wohl vier Graustufen und einen 10:1 Kontrast. Das ist zwar noch nicht wirklich für multimediale Anwendungen geeignet, aber ein erster Schritt zu sehr interessanten Interface-Möglichkeiten…

siehe auch:
- multimediale zukunft
- Datensicht-Weblog