Archive for the 'software' Category

May 9th, 2006 by Tim Bruysten in software, wissensmanagement, collaboration

frank gruber compares some todo-list tools:

“Time is our most valuable commodity. Productivity pays. Procrastination costs us time and money, and leaves us stressed, exhausted and unreliable in the eyes of others.

For many, the classic “To Do” list is the remedy. But for heavy web users, there are a number of recently launched to-do list products to choose from, with convenient sharing and other features, and easy to use interfaces.”

have a look:
- Getting Things Done tools

May 1st, 2006 by Tim Bruysten in tekk, innovation, software

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ajaxOS is a Linspire-based operating system with some revolutionary new features to support the adoption of web-based software. Some of the cool new things you can expect to see on ajaxOS include:

  • Automatic launch of AJAX software when clicking on a supported filetype.
  • Ability to save files to virtual storage.
  • Ability to navigate through a file browser to the files uploaded to virtual storage as well those on your local computer.

Ein interessanter Ansatz, aber mehr aus technischer, denn aus konzeptioneller Sicht. Ich bin ebenfalls der Meinung, daß Web-basierte Dienste einen Großteil heutiger Software verdrängen werden, oder daß ein Großteil aktueller Software zu Web-basierten Diensten migrieren wird. Doch halte ich die Rolle von Betriebssystemen und Anwendungsprogrammen als solche für überflüssig (siehe “Chips und Betriebssystem werden irrelevant“) in dem Sinne, daß sie in ihrer aktuellen Ausgestaltung für die Konzeption zukünftiger Anwendungsgestaltungen keinen Beitrag leisten können.

Der Ansatz, der hinter AjaxOS steckt ist als solcher nicht falsch und könnte die neue Rolle, die Betriebssystemen zukommen wird, nämlich als verborgener “Anlasser” zu operieren, aufzeigen.

Die wahre(n) Revolution(en) erwarte ich aber nicht in einer intrasystemischen Verbesserung, sondern darin, daß Entwickler einen extrasystemischen Blick wagen werden.

Kandidaten:

Technik
- Tastatur und Maus verschwinden?
- The end of filesystems

Interaktion
- Multi-Touch Interaction Research
- Welcome to the Age of User Experience
- flow is about dancing

Der Mensch
- Neurologie und Design
- Neuromarketing
- Das Hirn im PC

March 23rd, 2006 by Tim Bruysten in web, software

Tobias hat mich auf pixoh.com aufmerksam gemacht. Ein kleines, aber gut aufbereitetes Tool. Web2.0 in freier Wildbahn :-)

siehe auch:
- Auf der Suche nach dem Web 2.0
- The Web 2.0 Experience Continuum

September 2nd, 2004 by Tim Bruysten in software

drweb schreibt von einer software, die selbstständig collagen erzeugen kann.

July 25th, 2004 by Tim Bruysten in patente, software, the social x, open source, standards

die opengroup hat eine erklärung zur freiheit der (it) entwickler veröffentlicht. ein diskutables papier, welches hier nachgelesen werden kann. die sechs thesen der erklärung sind:

1. The ability for all to access and contribute information, ideas, and knowledge is essential in an inclusive IT industry.

2. Open architecture is central in achieving the goal of IT inclusion, enabling universal, sustainable, ubiquitous, and affordable IT access by all.

3. Open standards create more options to address IT needs, generate new computing models that bring improved integration across business processes and industries, and give rise to new development tools that emphasize collaboration and community.

4. All developers have the right to self-determination, and, by virtue of that right, they have a choice between many possible software solutions to best satisfy their IT needs

5. The subjection – or “lock-in” – of developers to single-vendor technology constitutes a denial of self-determination, is inherently monopolistic, limits choice, artificially raises prices, stifles innovation, and contradicts the underlying goals of an inclusive IT industry: freedom of choice and independence for all.

6. Cooperation among all developers is called for to increase awareness, adoption, and protection of open standards as an essential building block of a fair and competitive IT industry.

mehr informationen gibt es bei:
- heise

May 25th, 2004 by Tim Bruysten in software

technology review schreibt in der aktuellen ausgabe über patente:

In den letzten Jahren hat das Patentwesen einen einzigartigen Boom erlebt. Allein die Zahl der internationalen Patentanmeldungen durch deutsche Unternehmen hat sich in den letzten zehn jahren verdoppelt. Die wesentliche Ursache dafür ist jedoch nicht der angefachte Erfindergeist in den Forschungsabteilungen, sondern eine Verbreiterung der Funktionen von Schutzrechten auf technische Neuerungen. Patente dienen längst nicht mehr nur dem bloßen Ideenschutz, sie haben sich zum Mehrzweckinstrument der Unternehmensstrategen entwickelt. Mit Patenten stecken Konzerne etwa ihre Zielsegmente im Markt ab und blockieren Konkurrenten. Der Trend zum Patent ist also in Wahrheit ein Wettrüsten. […]

ein beispiel, worum es im zusammenhang mit software-patenten geht, findet sich im technology-review forum: Patent und Innovation

weitere links zum thema (softwarepatente):
- beführworter freien wissen (intern)
- Zeitbombe aus Brüssel (intern)

- heute.de
- der schockwellenreiter

mehr links, siehe auch hier.

May 18th, 2004 by Tim Bruysten in innovation, software

Ärgerlich für US-Behörden: Irische Informatiker entwickelten eine Technik, mit der sich teilweise eingeschwärzte Geheimdokumente entschlüsseln lassen.
[…]
Claire Whelan machte sich an die Arbeit. Ihr Ansatz: Sie kombinierte eine Texterkennungssoftware mit einem elektronischen Lexikon. Die Texterkennungssoftware, erklärte Naccache dem Wissenschafts-Magazin “Nature”, identifizierte zunächst die Schrift-Type. Daraus ließ sich durch bloßes Abmessen der Schwärzung die Länge des zensierten Wortes ableiten, “plus oder minus drei Pixel”.

An diesem Punkt kam das Lexikon ins Spiel. Für einen Beispielsatz lieferte das Lexikon 1530 mögliche Wort-Kandidaten. Nach einer Grammatik-Prüfung blieben noch 346 übrig.

April 26th, 2004 by Tim Bruysten in PROG, software

“”Smalltalk” hat nicht immer etwas mit Gequassel zu tun: Die gleichnamige Programmiersprache war enorme Erleichterung bei der Programmierung und Benutzung von Computern. Alan Kay erhält dafür den “Computer-Nobelpreis”.”

[full article at Deutsche Welle: DW-WORLD.DE Themen]

schön, dass hier jemand ausgezeichnet wird, der mit seiner innovation weniger technisch, als denn gestalterisch wirksam war, die usability von programmiersprachen und die verständlichkeit des quellcodes für einsteiger/laien hat durch die objektorientierte programmierung erheblich zugenommen. aber auch profis können durch die objektorientierte programmierung wesentlich effektiver programmieren.

January 21st, 2004 by Tim Bruysten in software

der schockwellenreiter hat (mal wieder) einen coolen link aufgetan: Open-Source-Groupware
Überblick, Kategorisierung, Auswahl und Installation
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