Seit einigen Monaten habe ich einen Twitter-Account, mit dem ich das Projekt ausprobiert habe. Nix aufregendes passiert. Nun plötzlich scheint es einen Run auf Twitter zu geben und in den letzten Wochen haben einige interessante Leute auch der deutsprachigen Bloggosphäre das Twittern begonnen.
Nun wird schon gemunkelt, der Twitterer sein dem Blogger sein Tod. Das halte ich für ein Gerücht. Da die Medien doch schon ziemlich unterschiedlich sind. Während Twitter tatsächlich ein Tool zu sein scheint, private und geschäftliche Kontakte instantan über laufende Entwicklungen zu informieren, sind Blogs eher für längerfristige Prozesse, ausführlichere Gedanken geeignet.
Trotzdem, aus Blogs ist ein wenig der Hype und damit auch die Luft raus. Wie bloggen geht dürfte geklärt sein. Nun folgt gerade der breite Markt. Twitter ist aber ein eindeutiges Zeichen dafür, daß in diesem Webdings noch eine Menge unvermessenes Gebiet zu finden ist. Integration und Konsolidierung scheinen also nicht die Einzigen aktuellen Web-Prozesse zu sein. Da geht noch was.






