Archive for the 'psychologie' Category

October 12th, 2005 by Tim Bruysten in psychologie

Ein guter Denkansatz:

“… What follows is Rashmi’s theory of tagging - my hypothesis about the cognitive process that kicks into place when we tag an item, and how this differs than the process of categorizing…”

October 9th, 2005 by Tim Bruysten in interFACE, the social x, information architecture, psychologie

Was bedeutet es im “Flow” zu sein? Benjamin Bederson hat umfangreiches Material zu diesem Thema zusammengetragen:

“Psychologists have studied “optimal human experience” for many years, often called “being in the flow”. Through years of study, the basic characteristics of flow have been identified. This paper reviews the literature, and interprets the characteristics of flow within the context of interface design with the goal of understanding what kinds of interfaces are most conducive to supporting users being in the flow. Several examples to demonstrate the connection to flow are given.”

Sehr interessant ist auch folgende Liste, auf die im Detail eingegangen wird:

  • Challenge and require skill
  • Concentrate and avoid interruption
  • Maintain control
  • Speed and feedback
  • Transformation of time
July 25th, 2005 by Tim Bruysten in psychologie

Für Designer - für überhaupt alle, die sich mit Menschen und der Zwischenmenschlichkeit auseinandersetzen - sind aktuelle Hirnforschungen hoch interessant. Die ARD zeigt die neuesten Entwicklungen. (Mit weniger Theatralik wäre die Sendung wahrscheinlich genauso spannend, hätte aber wohl weniger Quote…)

Sendeplatz: Mittwoch, 27.07.2005, 23:00 Uhr im Ersten.

weitere Informationen zu Sendung:
- ARD-Programmseite

siehe auch:
- Neuromarketing
- Transhumanismus: Das Hirn im PC
- Triumph des Lebens - Sieg der Denkmaschinen
- The Matrix: Von der Playstation direkt ins Hirn
- We are listening to a human being’s thoughts.
- Freier Wille unter Neuronenfeuer
- Menschenversuch mit Computer-Gehirn-Schnittstelle
- Schnittstelle zum Gehirn
- grus’lig

May 9th, 2005 by Tim Bruysten in psychologie

“Der französische Philosoph René Descartes ist vor allem für seinen methodischen Zweifel bekannt, den er mit dem Satz “Ich denke, also bin ich” auflöste. Abgesehen vom Zweifeln war Descartes jedoch auch einer der ersten Neurophysiologen und kam nach langjährigen Untersuchungen 1637 zu dem Ergebnis, Tiere seien bloße Automaten[1] (und hat damit leider auch eine Ära der Gewalt gegen Tiere begründet). Seitdem haben sich die Neurowissenschaften explosionsartig entwickelt und heute könnte es passieren, dass wir Menschen zum Automaten degradiert werden. Die aktuelle Debatte über die Willensfreiheit bietet hierfür ein Beispiel. Auch wenn es vordergründig um den freien Willen geht, ist die eigentliche Frage, was die moderne Wissenschaft von unserer intimsten Erlebniswelt übrig lässt.”

siehe auch:
- Freier Wille unter Neuronenfeuer

April 10th, 2005 by Tim Bruysten in telekratie, psychologie

“Warnungen vor irreführender Werbung können einen paradoxen Effekt haben: Wie Sozialpsychologen jetzt zeigten, kann der Warnhinweis ein Produkt sogar noch attraktiver erscheinen lassen. Besonders ältere Menschen sind in Gefahr, zum Opfer dieses Erinnerungsfehlers zu werden.”

March 31st, 2005 by Tim Bruysten in psychologie

“»Schwarm-Intelligenz« steht für gemeinsame, konsensbasierte Entscheidungsfindung. Individualisten flüchten aus der Masse, die ihre eigene Intelligenz reduziert. Aber sie bleiben nicht allein. Sie organisieren sich über interaktive und mobile Medien neu: im intelligenten Schwarm. Nach der vollendeten Individualisierungsphase entstehen wieder neue, diesmal aber spontane Mehrheiten. Sie sind flexibel, dynamisch und zeitlich befristet. Themen stehen im Mittelpunkt ihrer Aufmerksamkeit.”

Bei aller Euphorie für Team-Arbeit sollte man den guten alten Nash nicht ganz vergessen, dieses Thema hatten wir schon einmal hier diskutiert. Trotzdem ist der Artikel sehr interessant.