Archive for the 'marketing' Category

April 30th, 2005 by Tim Bruysten in marketing

AllTheLogos.com is an online database of logotypes and logo design. This includes more than 70,000 companies and organizations brands logos, team sports logos, countries flags and insignia as well as signs, general usage logos and more. We hope to provide inspiration for designers as well as become a visual guide to the pop culture behind brands.”

Da darf man doch diesen Link nicht vergessen:
- logorip.com

April 14th, 2005 by Tim Bruysten in marketing, _ART_, visual communication

Einige wunderschöne historische Plakate habe ich auf der Website der Österreichischen Nationalbibliothek entdeckt.

“Plakate haben die visuelle Kultur des 20. Jahrhunderts wie kaum ein anderes Medium geprägt. Sie waren die optischen Wegweiser für Massenproduktion und Massenkonsum, ihre Gestalter verstanden sich zunehmend als “Reklamefachleute”, die künstlerische Mittel kalkuliert für das Produkt-Marketing einsetzten.”

Weitere Poster- und Plakat-Sites:
- Chinesische Poster “Picturing Power”
- Wahlplakate der BRD

April 5th, 2005 by Tim Bruysten in marketing, business

“Im Showgeschäft findet man ohne Probleme Beispiele für erfolgreiche Selbstvermarktung. Verona Feldbusch, Dieter Bohlen oder Harald Schmidt haben – egal, was man von ihnen hält – ein unverwechselbares Profil. Wirtschaftsführer wie Jürgen Dormann oder Unternehmensberater wie Roland Berger sind ebenfalls zu “Marken” geworden.”

Der Artikel schließt mit einem klugen Satz, ein Zitat von Cato dem Älteren: “Begreife die Sache und die Worte werden folgen.”. In den Worten des Artikelautors: “Insofern ist das beste Training für ein Ego, das vom Markt als Marke wahrgenommen werden soll, die eigene Bildung.”

April 4th, 2005 by Tim Bruysten in marketing, books

Vidlit ist eine Angebot für Autoren, mit dem sie ihre Bücher besser vermarkten können sollen. Dazu wird ein Flash-Film produziert, wie ein Werbespot. Warum man im Web auf eine lineare Darstellungsform zurückgreift, bleibt unbeantwortet, auch das Umfeld, in dem der “Spot” eingesetzt werden soll, ist nicht klar. Ich vermute, daß es der TV Gewohnheit möglichst nahe kommen soll.

Wired schreibt dazu:

“Over the last few years, many book authors have discovered that they can increase awareness of themselves and their works by maintaining an online presence, often in the form of a blog. But until recently, the opportunity for using the web’s multimedia capabilities for book promotion has been limited.

Now that is changing. With the advent of services like VidLit, which produces short, humorous, animated Flash films about books, authors have a new way to reach online readers. Because of the viral quality of online videos, some writers are finding success at the end of the broadband pipe.” ……..

Wenn ich ein Buch kaufe, dann aus zwei Gründen. Der Inhalt überzeugt mich, oder ich der Autor imponiert mir. Ich habe mir nicht alle Vidlits angesehen, aber der zweite Aspekt, der, bei mir zumindest, 50% der Kaufentscheidungen prägt, scheint unberücksichtigt. Auch bei Amazon finden sich keine, oder zumindest nur wenige Hintergrundinformationen über die Autoren. Warum?

Zudem könnte jemand mal die Vidlit - Website etwas renovieren? :)

March 25th, 2005 by Tim Bruysten in culture, marketing, multimedia, _ART_

“What if the internet extended beyond computers and high-speed connections, with web pages expanding down city streets and onto the sides of buildings?
This is the vision behind an interactive new media project called grafedia, which enables folks to make the world their canvas by publicly posting e-mail addresses or keywords that, when punched into certain mobile phones or an e-mail account, retrieve corresponding images.”

siehe auch:
- flickr.com
- blinkenlights

August 16th, 2004 by Tim Bruysten in telekratie, marketing, weblog[s]

sowas. das IOC hat bloggenden sportlern mit startverbot gedroht. damit sollen wohl die sponsoren beruhigt werden; nicht dass eine information über olympia etwa ohne von einer werbebotschaft eingebettet zu sein, das licht der öffentlichkeit erblicke. schließlich ist olympia erst durch die kommerzialisierung überhaupt tragbar geworden. ob dies jedoch noch etwas mit demokratie und informationsfreiheit zu tun hat, halte ich für zweifelhaft. und das bei einem olympia in griechenland! soctrates wird sich im grabe umdrehen. mehr gruselige details gibt es beim zdf.

it&w schreibt auch darüber und offenbart aber auch gleich einen link zu einer liste, von leuten, die es trotzdem tun.

siehe dazu auch: infos beim schockwellenreiter.

July 31st, 2004 by Tim Bruysten in marketing, business

Auch die bekanntesten Marken der Welt sind nicht unverwundbar. SPIEGEL ONLINE zeigt, wo die Experten von Interbrand die größten Wertverluste sehen und wie sie das begründen.

June 25th, 2004 by Tim Bruysten in telekratie, marketing, eGovernment, business

ein aktueller heute.de artikel offenbart zweierlei. erstens, digigale videorecorder sind im kommen! (ok, das wußten wir auch schon vorher) und in den usa haben viele kabelnetzbetreiber, sowie die anbieter von digitalen videorecordern einen rückkanal, mit dem sie das nutzerverhalten exakt auswerten können. diese information eröffnet jede menge weitere:

die nutzer in den usa sehen oftmals das fernsehprogramm leicht zeitversetzt über ihren digitalen videorecorder, damit sie über spots hinwegzappen können. aber, sie nutzen die digitalen daten auch, um sich werbeblöcke mehrmals ansehen zu können und hätten gerne die möglichkeit, auf die tv-spots zu klicken, um mehr produktinformationen abzurufen. da dieses verhalten von den netz- und geräteanbietern erfasst werden kann, bietet sich natürlich die möglichkeit zu vielfältigen neuen werbeideen:

1) man könnte tv-werbeblöcke verkürzen, da man anhand der benutzeranalyse dem individuellen nutzer nur die spots zu zeigen braucht, deren zielgruppe er entspricht und senkt damit die streuverluste für die industrie und steigert die aufmerksamkeit beim betrachter.

2) es gibt tatsächlich einen bedarf an der vereinheitlichung der verschiedenen medien und an multifunktionalen wiedergabegeräten.

3) tv-werbung wird mit sicherheit immer subtiler und immer mehr in das “normale” fernsehprogramm integriert werden (”embedded advertising”).

allein dieser kurze abriss der neuen möglichkeiten zeigt, wie schwierig dieses thema ist. auf der einen seite eröffnen sich klare vorteile für industrie und verbraucher, auf der anderen seite gibt es gravierende bedenken im zusammenhang mit stichworten wie datenschutz, persönlichkeitsrechte und selbstbestimmtheit sowie informationsvielfalt. denn, man möge bedenken, das die gesammelten user-daten nicht nur von der werbe-industrie benutzt werden könnten, sondern auch die nachrichten “zielgruppengerecht” zubereitet werden könnten.

siehe dazu auch:
- BGH: Automatischer TV-Werbeblocker erlaubt (heute.de)
- Werbeblocker für TV-Programme zulässig (tagesschau.de)
- Verkauf von TV-Werbeblockern erlaubt (stern.de)
- ‘Fernseh-Fee’ - BGH erlaubt Verkauf von Werbeblockern (netzkunst)

February 27th, 2004 by Tim Bruysten in the social x, marketing

“”Junge Erwachsene haben hohe Ansprüche an Marken: Sie sollen ihnen nicht nur Sicherheit und Orientierung bieten, sie müssen alles können - omnipotent sein. Zu diesem Ergebnis kommt die jüngste europaweite Studie “Die europäische Jugend und die Marken” von Millward Brown.

Kennzeichnend für die meisten europäischen Jugendlichen ist das Gefühl, zwischen zwei Extremen zerrissen zu sein. Auf der einen Seite ist für sie die Absicherung der Zukunft und der soziale Status sehr wichtig. Der Beruf ist dabei lediglich Mittel zum Zweck und dient nicht mehr so sehr der Selbstverwirklichung.
Andererseits wollen Sie Ihren Drang nach Spaß, Freiheit und Abenteuer exzessiv ausleben - häufig bis zum totalen Verlust über die eigene Kontrolle. Die Freiheiten der Globalisierung bedeuten für sie gleichzeitig eine Zunahme an Unsicherheiten und damit ein wachsendes Gefühl der Ohnmacht. Wirklich beherrschbar ist nur das eigene Umfeld, der Fokus reduziert sich auf den eigenen sozialen Mikrokosmos.
Marken spielen laut Studie in diesem Umfeld eine entscheidende Rolle. Sie sollen die eigenen Defizite kompensieren und das gefühlte Spannungsfeld auflösen. Nur Marken, die diese Aufgabe beherrschen, könnten sich erfolgreich und dauerhaft in dieser Gruppe positionieren. Nokia zum Beispiel sei es gelungen, unterschiedliche und gegensätzliche Erwartungen seiner Konsumenten in Einklang zu bringen. Hohe Akzeptanz und weite Verbreitung bei gleichzeitiger Personalisierbarkeit durch austauschbare Oberschalen und Klingeltöne haben Nokia zu der beliebtesten Handymarke bei jungen Europäern gemacht.

Bei der Ende 2003 durchgeführten qualitativen Untersuchung wurden insgesamt 300 Studenten und Berufseinsteiger im Alter von achtzehn bis fünfundzwanzig Jahren aus zehn europäischen Ländern befragt.”
Meldung gefunden bei Acquisa.”

[article at Werbeblogger]

February 20th, 2004 by Tim Bruysten in telekratie, the social x, marketing, business

“Man muss nur die richtigen Leute ansprechen, dann verbreitet sich eine Nachricht ganz von selbst, behaupten Soziologen. Netzwerk-Forscher wollen solche “Superspreader” gezielt aus der Menge fischen und neue Wege in Marketing und Wahlkampf beschreiten.”
[full article at spiegel.de]

“Eine kleine Veränderung kann in dynamischen Systemen einen ungeahnt großen Effekt bewirken. In der Chaosforschung (vgl. Sag zum Abschied leise Servus) wird das nach Lorenz der Schmetterlingseffekt genannt. Theoretisch kann der Flügelschlag eines Schmetterlings eine winzige Änderung der Luftströmung verursachen und damit eine Kettenreaktion in der Atmosphäre auslösen, die zu einem Wirbelsturm auf der anderen Seite der Welt führt.”
[full article at telepolis]