Inzwischen hat die Ästhetische Gesellschaft schon zwei weitere Male getagt. Hier der Kurzeinstieg:
Session 6: Die Kunst des Sehens
Wie lässt sich der Fortschritt bemessen? Die Gesellschaft denkt an meinem Artikel “Vom kulturellen Wirkungsquantum” im Wavetank herum. Exemplifiziert wird dies zum Beispiel anhand des iPads und der schon in Session 5 angedachten Beschleunigung durch Metaphernbildung.
Session 7: Epiphifzen und digitale Schwerkraft
Die 7. Session der Ästhetischen Gesellschaft mäandert durch die Themen: Wechselwirkung von Gesellschaft, Technologie mit kulturellen Artefakten wie Legislaturperioden, kurz wird Rorty gestreift, Facebooks globaler iLike IT Button bekommt ebenfalls etwas Aufmerksamkeit, von hinten schleicht sich die Robotik an und schließlich spielen wir mit einigen Gedanken zur Schwerewirkung zunehmender Digitalisierung. Das letzte Thema klingt, als bedürfe es noch einer Vertiefung.
Im Kontext der siebten Session sind lesenswert:
- Siggi: Maßstab Politik
- Die Kybernese der Gesellschaft
- Wavetank: Präzision und Unsichtbarkeit
- Die dritte Session der Ästhetischen Gesellschaft
- Missverständliche Metapher
- Die fünfte Session der Ästhetischen Gesellschaft
- Die zweite Session der Ästhetischen Gesellschaft
- Zeitalter
- Session.Four – Die Gesellschaft als offenes Kunstwerk?
- Mensch und Maschine verschmelzen
- Nabelschau 2008
- Digg The Candidates
- Beschleunigung der Unschärfe
- Symbiotic Web
- Handelsblatt - Dezentrale
- Vernetztes Entscheiden
- Technologische Wahrnehmungslücke?
- les trous noirs du web
- #MBC09
- Designtheorie?
- Konvergente Technologien

Leave a Reply