January 19th, 2010 by Tim Bruysten in [geschichte der zukunft]


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mnemo (beta):

7 Responses to “Die zweite Session der Ästhetischen Gesellschaft”

  1. JvM Says:

    Hat einer von Ihnen Payback überhaupt gelesen?

  2. J. Martin Says:

    Gekauft, bezahlt, gelesen, bereut und annotiert für zukünftige Einträge in meiner brave new texts-Kategorie.

    Ich weiß, daß Payback in dieser Session zu gut wegkommt, aber wir wollten uns nicht zu weit vom Hauptthema entfernen.

  3. Tim Bruysten Says:

    … und vor allem haben auch die Referenzierten geantwortet:
    Schirrmacher / edge

  4. Siggi Says:

    Suchrätsel: Welches der beiden Bücher wird in ein paar Jahren vergessen sein?

  5. JvM Says:

    Warum bringt 9live nicht solche Bilderrätsel wie das obige? Sie hätten einen Zuschauer mehr…

    Existierte das Bild schon oder wurde es extra angefertigt? Für die Diskussion völlig irrelevant, aber interessant in Bezug auf das Humorverständnis des Schöpfers.

    Zurück zum Nicht-Thema:
    Ohne die Diskussion auf eine unkonstruktive Payback-Debatte lenken zu wollen, will ich die folgende Frage einmal aus Interesse stellen: Warum wird das Buch nicht als eine in großen Teilen populärwissenschaftliche Momentaufnahme gesehen? Quasi als kurzweiliges Einsteigewerk in den aktuellen Diskurs, den ich auch in Anbetracht der Egde-Reaktionen (insb. Lanier u. Bilton) keinesfalls langweilig finde. Populärwissenschaft war überdies noch nie „brave“ und schon gar nicht „new“.

    Gedankensprung: Ich habe „don’t be evil“ , oder wie Steve Jobs es formuliert „googles mantra bullshit“, nie als Zielformulierung verstanden, sondern als Orientierungshilfe, als Tool zur Problemlösung und Produktentwicklung. Und klar kann aus einer Negation bzw. einer negierten Handlungsaufforderung eine, in Abhängigkeit von Blickwinkel und Abstraktionsgrad, eine auf der Mikroebene sogar präzise Zielvorgabe entstehen. Diskussion meines Erachtens überflüssig.

    Wurde bei der Diskussion um Ektropie und Entropie im Allgemeinen (Videoanfang) und im Speziellen (Monetarisierung, Kreativberufe und Netzwerke), der Gedanke der Effizienz eigentlich bewusst nicht angesprochen?

  6. Tim Bruysten Says:

    @JvM Auf den ersten Teil habe ich in einem neuen Artikel reagiert. Die zweite Frage nach der Effizienz haben wir im Wavetank und in den Sessions der “ästhetischen Gesellschaft” implizit wie auch explizit schon behandelt und würde den verträglichen Rahmen eines Artikels hier erstmal sprengen. Ich bin aber sicher, dass wir diesen Faden schon bald hier oder im Wavetank wieder aufnehmen.

  7. Distanzmessungen oder der Fall der Medien — Wavetank Says:

    […] Zur <a href=“http://wavetank.de/2010/01/die-asthetische-gesellschaft-session-two/“>zweiten Session</a> der ästhetischen Gesellschaft hat sich in der vergangenen Woche eine <a href=“http://blog.bruysten.com/2010/01/19/die-zweite-session-der-asthetischen-gesellschaft/#comments“>kleine Debatte</a> in meinem <a href=“http://blog.bruysten.com“>Blog</a> entfacht, auf die ich auch <a href=“http://blog.bruysten.com/2010/03/28/der-fall-der-medien/“>dort geantwortet</a> habe. ich nehme dort <a href=“http://wavetank.de/2010/01/355/“>Bezug auf Elena Esposito zur Transparenz der Technik in der medialen Kommunikation</a>. Share and Enjoy: […]

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