February 22nd, 2007 by Tim Bruysten in tekk
heute.de berichtet über Forschungen am Heinrich Hertz Institut in Berlin, die es bald ermöglichen sollen, Beamer in Handys hineinzuschrumpfen.
Sollte eine markttaugliche Mindestqualität von 1024×768 Pixeln, guter Kontrast und tageslichttaugliche Helligkeit realisierbar sein, wird dies eine wirkliche Erleichterung für jeden häufig Präsentierenden bedeuten. Auch habe ich dann die Hoffnung, daß mein langjähriger Traum, einen Beamer im Laptopdeckel (mit Schwenkoptik) eingebaut zu haben, erfüllt werden könnte.
mnemo (beta):

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