Eine Ausstellung des Kunstmuseeums Stuttgart befasst sich mit dem Phänomen der Zeichen:
“Ob Ampelmännchen, Richtungspfeil oder durchgestrichene Zigarette - Piktogramme umgeben den modernen Menschen heute überall. Sie sind unverzichtbare Bestandteile internationaler Verständigungscodes und darum von zentraler Bedeutung für das Thema der Zeichenbildung in der Kunst. Schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts arbeiten Künstler an der Entwicklung einer Universalsprache jenseits des gesprochenen oder geschriebenen Wortes. Die Ausstellung »Piktogramme - Die Einsamkeit der Zeichen« mit rund 300 Exponaten aus dem In- und Ausland zeichnet die bislang wenig untersuchte Vorgeschichte des Piktogramms in der Kunst bis in die Gegenwart nach.”
Auch das ZDF berichtet auf heute.de von dieser Ausstellung. Unter diesem Link findet sich auch ein Video zum Thema, leider inhaltlich nicht ganz korrekt, für Non-Professionals aber brauchbar.
Leider konnte ich nicht herausfinden, ob das wunderbare Elephants Memory Teil der Ausstellung ist. In diesem Kontext ist es aber immer eine Erwähung wert. Vor einigen Jahren haben wir uns unter dem Titel “Visperanto” ausführlich mit visuellen Sprachen beschäftigt und ich kann daher die Macht und Stärke dieser Zeichensysteme, wenn sie denn gut gemacht sind, nur betonen.
siehe auch:
- Visuelle Sprachen 1
- Visuelle Sprachen 2
- Graffity Taxonomy
- Illustrated Idioms
- Zahlensysteme
extern:
- Wikipedia: Bildsprache
- Visperanto - Weblog

February 13th, 2007 at 11:09 am
[…] siehe auch: - The world as you’ve never seen it before (Geo Maps) - Ausstellung zum Thema Pictogramme - Visual Explanations Tags: datensicht, design + struktur, information architecture, interaction, interFACE, presentation, statistik, visual explanation […]