“Look, I like Google. It’s a great search engine. But I am sick and tired of hearing people praise its clean, elegant look. Hell, all search engines have that clean elegant part to them: type your search terms into the box and hit Enter.”
Ein lesenswerter Artikel. Aus dem der Unterschied zwischen Simplicity und Clarity klar wird. Aber ich möchte dem Autor widersprechen, daß ein “zugeladenes” Interface einen Vorteil gegenüber einem leeren haben könnte. Alles innerhalb eines Klicks verfügbar zu haben ist zwar nett, aber total unbrauchbar, wenn nicht in mindestens der gleichen Zeit der gesuchte Punkte extrahiert werden kann, die ich bei einer Mehr-Klick-Lösung auf das Durchklicken verwenden müßte.
Das Clarity-Konzept darf wort-wörtlich übersetzt werden, es muß Klarheit herschen und zwar im Auge des Betrachters. The Points are: Clarity, Simplicity and Efficency.
Allerdings ist es für ein gutes Interfacedesign notwendig, daß der Blick aus dem System des Interfaces selbst herausgehoben wird. Der Benutzungskontext spielt eine mindestens ebenso große Rolle, wie das Interface selbst. So gelangt man von den technischen Gefilden der Usability-Ingenieure zu einem umfassenderen Ansatz, der sich mit dem Begriff “User-Expirience“ beschreiben läßt.
siehe auch:
- Welcome to the Age of User Experience
- flow is about dancing
- Was ist der Flow?
- Interfaces for Staying in the Flow
- Raskins weise Worte
- Balancing visual and structural complexity in interaction design


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