November 17th, 2005 by Tim Bruysten in patente

“Florian Müller, Gründer der Kampagne NoSoftwarePatents.com, hinterfragt in einem Gastkommentar für c’t aktuell die Bemühungen von Linux-Unterstützern zur Schaffung einer Patent-Allmende für Open Source. Den beteiligten Firmen, zu denen IT-Größen wie IBM, Intel, Novell oder Sun Microsystems gehören, wirft der Aktivist “Unehrlichkeit” vor. Bei ihren Projekten zum Aufkauf und “Spenden” von Linux-bezogenen Monopolansprüchen handle es sich um durchsichtige Bestrebungen, bei der Entwicklergemeinde und Kunden als Liebkind dazustehen. Eine echte Lösung des Problems der immer häufiger werdenden Patentstreitigkeiten biete der “billige PR-Trick” aber nicht.”

Tja, recht hat er. Aber alles weitere dazu wurde auch schon gesagt:
- XML-Patente: “Niemand will hier jemanden erpressen”
- Vielköpfig - Softwarepatente die Hydra des beginnenden 21. Jhds.
- Publikationsstrategien im Wandel
- Patente, ein überholtes Modell?
- …

Hochinteressant ist aber auch die folgende Meldung zu diesem Thema: “Negroponte hofft auf Mitarbeit der Open-Source-Gemeinde beim 100-Dollar-Laptop”

mnemo (beta):

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