“Until now the topic of »location based services« has been more a theoretical discussion about geological references to online data. Now there are obvioulsy a number of developments (and some rumors) that try to create datasets with longitude/latitude metadata.”
Oliver referenziert in seinem Artikel auf “Plazes”:
“A Plaze is a physical location with a local network - private or public, wired or unwired. A Plaze constitutes of the information about the actual location like pictures, comments and mapping information, as well as the people currently online at that Plaze.”
Interessant wird dieser Ansatz dann, wenn User persönliche Daten, aktuelle Erfahrungsberichte und Fotos bereitstellen. Eine Erweiterung des Weblog/Wiki/Flickr-Gedankens; es geht nicht um die Abbildung von persönlichen Gedanken einer Person oder Gruppe, oder einer nackten Ortsbeschreibung, sondern um einen aktuellen Kontext, der an einem realen Ort “haftet”.
Tools, wie der Social-Explorer, könnten Standortinformationen um statistische/demographische Daten ergänzen:
So wird eine unbekannte Umgebung schnell einzuschätzen. Daß solche Umgebungsdaten auch mißbraucht werden können, dürfte klar sein. Der oft geforderte Code mit den Möglichkeiten der Vernetzung, kann hier nur wieder in Erinnerung gebracht werden.
Projekte wie Loopcity zeigen dann noch einen weiteren Ansatz, verknüpft mit GPS-Systemen lassen sich erzählerische Ansätze in Lebensgeschichten, quasi automatisierte, den Kontext und die soziale Umgebung berücksichtigende Tagebücher…
siehe auch:
- Kind geortet, Mutter glücklich - Orwell grüßt!
- Uni Stanford will GPS-Daten mit Bild speichern
- Ubiquitous Computing
- GeoLocal
- Sicherheitswahn untergräbt Freiheit



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