“Der Playstation-Hersteller Sony hat ein US-Patent errungen, virtuelle Sinneseindrücke ohne operativen Eingriff direkt mit Ultraschall-Impulsen ins Gehirn des Rezipienten zu leiten. Die Pulse, die das Sende-Timing der Nervenzellen im Cortex manipulieren, sollen gleichermaßen zur Vermittlung von Bildern, Klängen oder auch Gerüchen taugen, sogar dann, wenn der Empfänger solche Empfindungen normalerweise gar nicht aufnehmen könnte, etwa weil er blind ist.”
Die Gesellschaft hat noch überhaupt keine, oder zumindest sehr wenige Mechanismen entwickelt, mit Massenmedien reflektiv umzugehen; da wird uns die Matrix angeboten. Zwar fasziniert mich die Technik, regnet es Interface-Ideen in meinen Kopf hinein; doch halte ich es für wichtig, daß eine solch immersive Anwendung nicht nur technisch verstanden, sondern auch “kulturell begriffen” wird.
mnemo (beta):

Leave a Reply