“Der Aufbau einer international anerkannten Spitzenforschung in Deutschland ist in erreichbare Nähe gerückt. 15 Bundesländer und Bundesforschungsministerin Edelgard Bulmahn (SPD) haben sich in der Bund-Länder-Kommission (BLK) auf einen Kompromiss zur Förderung herausragender Universitäten geeinigt. Nur Hessen lehnte den mühsam ausgehandelten Vorschlag ab.”
Zwar finde ich diesen Kompromiss, soweit er erkennbar ist, besser, als die vorhergehend in der Diskussion befindlichen Vorschläge; trotzdem ist diese Methodik lau. Wer einen Spitzenstandort in Bildung und Forschung will, sollte die treibende Kraft selbiger, also die Studenten, nicht durch (hohe) Gebühren von den Universitäten vertreiben. Gleichzeitig gilt es, ein gesellschaftliches Pro-Bildungs-Klima zu etablieren… Dazu ist aber deutlich mehr erforderlich als Geld.
Vor allem sollten wir uns diesen Unsinn sparen: Rürup für kostenlose Kindergärten statt Gratis-Studium
siehe auch:
- Telepolis: ‘Keine Spitzenuniversität…
- Conflict in design education
- Eine Investition in Wissen bringt immer noch die besten Zinsen
- Der Traum von der Gesellschaft der Hochgebildeten
- campus innovation
- Schröder fordert “neue Kultur der Wissenschaft”
- Ein Bildungsnotstand jagt den nächsten
- Grundlage für vernetztes Wissensmanagement wird geschaffen
- Wikis, Blogs und Wissensmanagement


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