“Our data shadows follow us around: information about us leaks out of buildings, seeps out of our devices and is accessible to anyone with the appropriate bit of hardware or software. In an urban environment that is so data-saturated can a distinction between public and private space really claim to exist?
It is the contention of this project that private spaces are increasingly scarce. All spaces are public, except spaces of absence. If privacy once existed in the home, now such a space no longer needs to be tied to a particular location.”
Im Artikel über den Star Trek Kommunikator von Siemens hatte ich gerade erst geschrieben, wie notwendig ein Produkt wäre, welches im öffentlichen Raum Privatsphäre schaffen kann. Scheint, als würden sich noch andere Gedanken zu diesem Thema machen :).
Es kann, meiner Meinung nach, gar nicht genug betont werden, wie wichtig eine öffentliche Diskussion zu der Problematik der sich verselbstständigenden Geräte wäre, damit eine kulturell-inhärente Lösung für diese Problematik, der technikbedingten verschwimmenden Grenze zwischen privaten und öffentlichen Räumen, gesellschaftlich erarbeitet werden kann.
siehe auch:
- Papierdünne Kamera
- Daten hin, Daten her…
- Datenschützer rufen zur Diskussion über RFID sowie über geistiges Eigentum auf
- Datenschützer: Überwachung ist eine “Gefahr für die Sicherheit”
- Big Brother is watching you


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