“Ein gelehriger Lateinschüler aus München hat hartnäckig Caesar-Übersetzungen ins Internet gestellt. So viel Eifer wird nicht immer belohnt: Ein Verlag fürchtet um den Absatz seiner Lehrbücher und zettelt einen kleinen Krieg gegen den renitenten Jugendlichen an.”
Obwohl die Gerichte dem Verlag Recht zu geben scheinen, scheint mir das Vorgehen moralisch sehr schwach, Copyright für Jahrtausende alte Texte zu verlangen, die längst zum kollektiven Gedächtnis der westlichen Zivilisationen, vielleicht sogar der ganzen Welt gehören.
Gerne berate ich den Verlag, wie man nicht nur direkt monetär, sondern auch in Marketing-Aspekten mit den neuen Medien umgeht und kollaboratives Arbeiten zu seinem Vorteil nutzen kann :).
siehe auch:
- Schockwellenreiter “Gallia est omnia divisa in partes tres“


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