Wie heise berichtet, kann man nun im Rülzheimer EDEKA-Markt via Fingerabdruck bezahlen. Weitere Märkte sollen folgen. Durch den Fingerabdruck verifziert sich die Person gegen das System, welches ein Lastschriftverfahren auslöst.
Solch ein System ist ganz sicher bequemer als Bar-Zahlung und geht wahrscheinlich auch schneller als Kreditkartenzahlung, die Frage ist jedoch, wer alles Begehrlichkeiten nach den Fingerabdrücken äußern könnte. Dürfen Staatsanwaltschaft/Polizei die Personendatenbank mit den Fingerabdrücken zur Aufklärung eines Verbrechens “beschlagnahmen”?
Und, ist sichergestellt, dass nicht jemand diese Fingerdruckdatenbank mißbraucht, Fingerabdrücke zu replizieren. Eine Anleitung, wie dies mit einfachen Mitteln zu bewerkstelligen ist, gibt es beim CCC.
Externe Links:
- Chaos Computer Club: Fingerabdruck im Pass erhöht Sicherheit nicht
Interne Links:
- Heute bauen wir einen Fingerabdruck
- Datenschützer: Überwachung ist eine “Gefahr für die Sicherheit”
- “Staat gefährdet Grundrechte der Bürger”
- Warnung vor totalem Überwachungsstaat
- Datenschützer rufen zur Diskussion über RFID sowie über geistiges Eigentum auf
- Big Brother is watching you
- Fußball mit dem großen Bruder?

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