“Kalifornische Schule testet RFID-Chips zur Schülerkontrolle
Die Brittan-Grundschule im kalifornischen Sutter testet RFID-Chips an ihren Schülern. Dabei werden die auf RFID-Ansteckern gespeicherten Informationen an der jeweiligen Klassenzimmertüre ausgelesen, um die Anwesenheit der Schüler zu überprüfen. Der Test, der mit der Ausgabe der obligatorischen Anstecker mit elektronischen Funketiketten am 18. Januar startete, soll laut Aussagen der Schulbehörden zeigen, ob mit RFID-Technik die Sicherheit auf dem Schul-Campus erhöht werden kann.”
Solche Projekte gibt es auch in Japan und im Legoland in Dänemark.
Was für ein Wahnsinn! So wird, das Schutzbedürfnis von Eltern mißbrauchend, schleichend die Gesellschaft an eine Technologie gewöhnt, die viel weiter geht, also Orwell oder Huxley es sich hätten träumen lassen.
Eines Tages werden Arbeitgeber, auf Kostenreduktion verweisend, diese Technik einführen wollen, eines Tages werden Politiker, die Sicherheit der Bürger proklamierend, dies einfordern… Eines Tages? So schnell nicht in Deutschland? Was ist den mit unserer “Gesundheitskarte” mit dem neuen Reisepass? Mit der Forderung nach biometrischen Daten in Personalausweisen?
Es bedarf einer großen und umfassenden Aufklären, diesen Geist wieder in die Flasche zu bekommen.
Siehe auch:
- Kind geortet, Mutter glücklich - Orwell grüßt!
- Fußball mit dem großen Bruder?
- Japanische Schüler bekommen RFID-Chips

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