Was ist Leben? Eine uralte Frage wird seit dem Computerzeitalter immer häufiger zu einer, die ethische Konflikte und Streitereien auslöst. Kann ein simuliertes “Leben”, einen Schutz genießen? Oder kann die Betrachtung des Simulierten zu einem echten Bedürfnis für den Betrachter werden? Sicherlich, die Sims haben kein Bewußtsein und diese Frage durch sie oder für sie zu stellen ist obsolet.
Jedoch bietet sich hier ein Ansatz, eine wichtige Frage, früh genug zu diskutieren. Denn in anderen Kontext werden wir ihr in naher Zukunft mit Sicherheit begegnen. Welche Auswirkungen hat der Einsatz von Technik in Kombination mit einem menschlichen Gehirn?
Wenn Computer am Gehirn helfen zu heilen, oder helfen zu Leben, wie groß ist ihr Einfluß auf den Patienten? Gibt es Auswirkungen auf sein Bewußtsein? Wie soll man, gesetzt, es gäbe diese Auswirkungen, damit umgehen?
mnemo (beta):“Sind die Sims aus Die Sims 2 von Electronic Arts Lebewesen? Verbirgt sich in diesem Computerspiel eine künstliche Intelligenz, die Leben nicht nur simuliert, sondern gar selbst auf irgendeine Weise lebt? Müssen Sims vor sadistischen Experimenten der Menschen geschützt werden? Kann man mit der Aufnahmefunktion von Sims 2 die ersten Dokumentarfilme über künstliches Leben drehen (Father and Sin: Machinima-Doku, gefilmt in Die Sims 2)?”


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