February 3rd, 2005 by Tim Bruysten in telekratie, eGovernment, open source

“Rund 250 Journalisten, Aktivisten und Vertreter von Regierungen diskutieren bei der UNESCO in Paris über “Meinungsfreiheit im Cyberspace”. Organisator Mogens Schmidt vom Bereich Kommunikation und Information der UNESCO erwartet eine lebhafte Debatte zwischen den verschiedenen Parteien. Die Ergebnisse sollen in Form einer Erklärung oder eines Punkte-Katalogs in die anstehenden Verhandlungen bei der zweiten Vorbereitungskonferenz des Weltgipfels der Informationsgesellschaft (WSIS) eingehen. “Wir werden bei jeder Gelegenheit den Standpunkt vertreten, dass es sehr schwer ist, von einer Informationsgesellschaft zu reden, wenn es in dieser Gesellschaft keinen freien Informationsfluss gibt. Die Meinungsfreiheit ist das Sine Qua Non der Informationsgesellschaft”, sagte Schmidt.”

Bevor ich mich hier im großen Stil wiederhole, einige Links zu dem Thema:

intern:
- beim weltgipfel der informationsgesellschaft sorgt die menschenrechtsfrage für einen eklat
- Digital Rights Management: Wissenschaftsprivilegien noch umstritten
- IBM gibt 500 Patente für Software-Entwickler frei
- “Die Softwarepatent-Richtlinie ist trügerisch, gefährlich und demokratisch nicht legitimiert”
- ukraine_revolution
- IT-Vermittlung an Deutschlands Schulen mangelhaft
- Nachdenken über Open Source
- Was ist das tolle an Open Source Software?

extern:
- heise.de Musikindustrie mahnt heise online wegen Bericht über Kopiersoftware ab

mnemo (beta):

    Leave a Reply