Matthias Horx schreibt, sehr interessante Thesen postulierend, für heute.de über Bildung und Arbeit in der Zukunft:
“Arbeit stirbt nicht aus, meint der bekannte Zukunftsforscher Matthias Horx. Sie wird nur anders. Der für seinen Optimismus bekannte Wissenschaftler träumt von einer Hochbildungsgesellschaft, in der auf den Einzelnen und seine Talente gesetzt wird. “Denn letztendlich”, so meint er, “sind wir verliebt ins Misslingen, weil wir auch gut davon gelebt haben, dass vieles so blieb, wie es war. Das ist das Einzige, was uns an der Zukunft hindert.”"
beim Spiegel ist heute zu lesen:
“Der deutschen Wirtschaft fehlen nach Ansicht von Handelskammerpräsident Ludwig Georg Braun bald die Handwerker. Der Verbandsvormann erwartet daher einen großen Bedarf an Hauptschülern.”
Wer meint, dass sich die beiden Artikel ausschließen, irrt. Es geht darum, die Zukunft als Prozess und nicht als Zustand zu begreifen.
siehe auch:
- Schröder fordert “neue Kultur der Wissenschaft”
- Rürup für kostenlose Kindergärten statt Gratis-Studium
- Ein Bildungsnotstand jagt den nächsten

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