“…ist ein »Entmachtungsprozeß zu Lasten der Urheber« (Günter Grass). Es gibt zuviele, die vom geistigen Eigentum der Autoren profitieren wollen. Nur der Urheber selber, der geht leer aus.”
Und nach wie vor gibt es keine adäquate Antwort auf die Frage, welchen Anteil die Gesellschaft an der Urheberschaft individueller Werke hat. Nicht falsch verstehen, eine kommunistische Enteignung halte ich für falsch; trotzdem ist diese Frage zu beantworten, da es ein Schutzbedürfnis der Vielen vor den Risiken globalisierter Strukturen gibt - ohne sich die Chancen, die durch die selbige erwachsen zu zerstören. Scheint, als wäre eine intelligente Lösung gefragt.
siehe auch:
- als beführworter freien wissen
- Digital Rights Management: Wissenschaftsprivilegien noch umstritten
- Bundestag debattiert über Informationsfreiheitsgesetz
- Grundlage für vernetztes Wissensmanagement wird geschaffen
- wie die globalisierung die globalisierung überflüssig machen könnte
- Chancen der Globalisierung gemeinsam nutzen


Leave a Reply