Das E-Business Weblog überlegt welche (Marketing-) Strategie für ein Weblog und für einen RSS-Feed am effektivsten ist. Ich möchte das erstmal so stehen lassen; nur einen Punkt ergänzen. Ich schreibe mein Weblog an erster Stelle für mich. Als Zettelkasten, Reminder, Outline, zweites Gedächtnis, Linkliste…
“In Blog design in the age of RSS schreibt Chris Anderson darüber, wie sich seine Nutzung des Webs durch Weblogs und RSS verändert hat. (Via Wolfgang Sommergut.)
Die Kernidee, die für mich im Artikel steckt ist die von Quantität versus Qualität (es stecken noch mehr drin und die Diskussion geht auch in eine ganz andere Richtung, aber die hier ist für mich die interessanteste): Es geht im “RSS-Zeitalter” nicht mehr darum, Leser mit neuem Content immer wieder dazu zu verführen, seine Website zu besuchen. Wer eine Website per RSS abonniert hat, muss sich aktiv entscheiden, sie wieder abzubestellen. Das bedeutet, dass das Risiko, jemanden durch viele belanglose Artikel zu verlieren viel höher ist, als durch eine zu geringe Artikelmenge.”
siehe auch:
- Gretchenfrage für Blogger: Viel Nano-Content oder wenige Perlen?


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