January 2nd, 2005 by Tim Bruysten in usability

“Vom Gurtpiepser zum Müdigkeitsdetektor: Die Autoindustrie bringt Innovationen, die den Menschen am Steuer entmachten - und nerven.”

Der Artikel bringt gute Beispiele für die Grenzen, die Ingenieure nicht überschreiten sollten, bei allem guten Willen ihrerseits. Doch der Fahrer trägt die Verantwortung für sich und sein Auto; also muß er auch die letzte Entscheidungsinstanz sein.

Doch stellen sich für einen Designer noch ganz andere Fragen, kann nicht die Fahrsicherheit vor allem auch durch bessere Interfaces gewährleistet werden? Können nicht neue Techniken, wie transparente und flexible Displays, dem Fahrer wesentlich bessere und umfangreichere Informationen zur Verfügung stellen und ihn gleichzeitig entlasten?

Eine Menge Ideen warten darauf, realisiert zu werden. Fragt sich, wann Ingenieure darauf kommen, Designer danach zu fragen und dann endlich wirklich gute Autos bauen werden…

mnemo (beta):

    Leave a Reply